Fachartikel: Versicherungsrecht

AGCS: 3D-Druck birgt große Haftungsrisiken

Datum:
13.11.2017

Autor:
Rechtsanwalt Karl-Heinz Steffens
Rechtsgebiete:

AGCS: 3D-Druck birgt große Haftungsrisiken

Wer haftet, wenn ein per 3D-Druck gefertigtes Kinderspielzeug zerbricht oder zurückgerufen wird? 

Der Allianz-Industrieversicherer AGCS hat sich mit dieser Fragestellung beschäftigt und dazu ein Kapitel in einem Fachbuch verfasst. 

Das Fazit der AGCS-Haftpflichtexperten: 

Das neue Produktionsverfahren erweitert den Kreis der haftenden Akteure. 

Waren früher Hersteller und Zulieferer verantwortlich, können durch das 3D-Verfahren Schadenersatzansprüche auf Produktdesigner, Internet-Plattformen und sogar Software-Hersteller zukommen.

Hier muss also über den Versicheurngsschutz nachgedacht werden.

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Die Kanzlei Steffens ist seit 10 Jahren im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Es gehören aktuell die Prüfung von Lebensversicherungen und Rentenversicherungen wegen des Widerrufs dazu. Rechtsanwalt Karl-Heinz Steffens ist Mitautor des Praxishandbuch Schiffsfonds vom De Gruyter Verlag.

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