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Sie haben Recht. Und ein Recht darauf, es zu kennen.
Im Namen des Volkes gesprochen. Für alle lesbar gemacht.
Sehen Sie, wie über Fälle wie Ihren entschieden wurde:
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Jeden Tag sprechen Gerichte in Deutschland Recht – in Kündigungen und Mietsachen, in Familien- und Erbstreitigkeiten, in großen Verfahren und in kleinen. Doch nur etwa eines von hundert Urteilen wird veröffentlicht.1 Der Rest bleibt in den Akten, und mit ihm das Wissen, wie Gerichte entscheiden. Wir meinen: Was im Namen des Volkes gesprochen wird, gehört dem Volk. Deshalb holen wir es ans Licht.
1 Beleg zur Veröffentlichungsquote
H. Hamann, JZ 2021, 656 ff.: ordentliche Gerichtsbarkeit 2019 unter 0,9 %.
redaktionellStand 29.10.2026
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- Stand
Stand: 29.10.2026
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Ein Paragraf. Hunderte Urteile. Die Menschen, die sie gesprochen und geführt haben.
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Das Gesetz kann jeder nachlesen. Das Recht nicht.
Gesetze stehen im Gesetzbuch. Recht aber entsteht dort, wo Gerichte sie anwenden – in jedem Urteil, an jedem Tag, im ganzen Land. Wer oft vor Gericht steht, kennt diese Urteile: aus Erfahrung und aus den eigenen Akten. Wer zum ersten Mal kommt, kennt sie nicht und beginnt im Dunkeln. Fair ist das nicht. Und es muss nicht so bleiben.
Jedes Urteil setzt selbst Recht.
Wir bauen die Werkzeuge, die das ändern. Jedes Urteil verbinden wir mit dem Gesetz, das es auslegt, und mit den Gerichten und Kanzleien, die daran mitgewirkt haben. Jede Kanzlei kann ihre Urteile beitragen, und jeder Mensch kann sie lesen. So wird sichtbar, wie Recht wirklich gesprochen wird – Urteil für Urteil, Paragraf für Paragraf.
Denn gleiche Fälle kann nur gleich entscheiden, wer die Fälle kennt.
Recht soll Erwartungen verlässlich machen.
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Recht hat eine Adresse: das Gericht Ihres Bezirks und die Kanzlei in Ihrer Nähe. Und Erfahrung, die man nachlesen kann: Am Profil stehen die veröffentlichten Urteile, an denen die Kanzlei mitgewirkt hat. Wählen Sie Ihr Bundesland oder Ihre Stadt – oder geben Sie Ihre Postleitzahl ein.
ra.de Recht aktuell
Was Gerichte gerade entschieden haben
- EntscheidungBGH, Urteil vom 21.10.2026 – I ZR 227/25 (Auskunftspflicht der SCHUFA)
- KommentarKommentar zu § 312k BGB – Kündigung von Verbraucherverträgen im elektronischen Geschäftsverkehr
- KommentarKommentar zu § 356a BGB – Elektronische Widerrufsfunktion bei Fernabsatzverträgen
- FachbeitragFahrverbot 2026: Wann beginnt es und wann darf man wieder fahren?
- KommentarKommentar zu § 111a StPO – Vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis
- EntscheidungEuGH: Verbraucherschutz – Begriff ‚Gewerbetreibender‘
- EntscheidungEuGH: Verbraucherschutz – Ausnahmen vom Widerrufsrecht
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesfinanzhofs vom 25. Juni 2026 – III R 35/23
- EntscheidungEuGH: Verbraucherschutz – Verträge über den Warenkauf
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesfinanzhofs vom 9. Juli 2026 – III R 8/25
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25. Sept. 2026 – V ZR 165/25
- FachbeitragCSDDD nach dem Omnibus 2026: Was vom EU-Lieferkettengesetz übrig bleibt
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. Mai 2025 – I ZR 161/24
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. Sept. 2026 – IV ZR 235/25
- FachbeitragCSRD nach dem EU-Omnibus 2026: Wer noch berichten muss und was sich ab 2027 ändert
- KommentarKommentar zum Urteil des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 30. Juli 2024 – 3 U 2214/23
- KommentarKommentar zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16. Juli 2026 – I ZR 200/25
- FachbeitragEuro 7 ab November 2026: Was sich für Autos, Elektrofahrzeuge, Bremsen und Batterien ändert
- FachbeitragEU-Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit: Was Unternehmen bis 2027 vorbereiten müssen
- EntscheidungErfolgloser Antrag im Organstreitverfahren gegen die Ausgestaltung des Gesetzgebungsverfahrens bzgl des Gebäudemodernisierungsgesetzes - Unzulässigkeit mangels Rechtsschutzbedürfnisses
- FachbeitragNeue EU-Bauproduktenverordnung 2026: CE, CO₂-Daten und digitaler Produktpass
- FachbeitragPFAS in Lebensmittelverpackungen seit August 2026: Neue EU-Grenzwerte für Händler und Hersteller
- EntscheidungErfolglose Eilanträge im Organstreitverfahren bzgl der Gestaltung des Gesetzgebungsverfahrens zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz - Vorabmitteilung gem § 32 Abs 5 S 1 BVerfGG, Begründung wird nachgereicht
- FachbeitragUnverkaufte Kleidung vernichten verboten: Was Händler seit Juli 2026 beachten müssen
- FachbeitragBuy now, pay later ab November 2026: Neue Regeln für Ratenkauf, Kleinkredite und Bonitätsprüfung
- EntscheidungErfolgloser isolierter Eilantrag bzgl des Gesetzgebungsverfahrens zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz - Vorabmitteilung gem § 32 Abs 5 S 1 BVerfGG, Begründung wird nachgereicht
- FachbeitragCBAM seit 2026: Was Importeure zu CO₂-Grenzausgleich, 50-Tonnen-Grenze und Zertifikaten wissen müssen
- EntscheidungEuGH: Eigenmittel der Europäischen Union – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
- EntscheidungEuGH: Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten – Anwendungsbereich
- EntscheidungEuGH: Staatliche Beihilfen – Begriff ,staatliche Beihilfe‘
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Nein. ra.de informiert und verbindet. Rechtlich beraten und vertreten werden Sie von Anwältinnen und Anwälten – auf ra.de finden Sie sie nach Ort und Rechtsgebiet.
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Woher stammen die Urteile, und wer wird genannt?
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