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Die Kanzlei Dr. Schenk aus Bremen betreut und vertritt deutschlandweit zahlreiche Unternehmen, Verbraucher, Internetportale, Internetforen und Online-Shops. Zu den Schwerpukten gehören das Markenrecht, das Urheberrecht, das AGB-Recht, das E-Commerce.

DIRKS.LEGAL RA Stephan Dirks Urheber- und Medienrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, IT

Urheber- und Medienrecht

DIRKS.LEGAL berät und vertritt bundesweit Privatpersonen, Kreative und Unternehmen zu allen Fragen des geistigen Eigentums, insbesondere des Urheberrechts und des Medienrechts, des Datenschutzrechts und der gewerblichen Schutzrechte.
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Anwaltskanzlei für Urheber- und Medienrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und Informationstechnologierecht.

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Die Kanzlei Dr. Newerla beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Internet- und Computerrecht, dem Abmahnungsrecht, dem Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und Markenrecht sowie dem Medienrecht und richtet sich vor allem an gewerbliche Mandanten, private.

Rechtsanwältin Hagendorff | Fachanwältin für Informationstechnologierecht


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Franz LLP | Marketing und Recht


Die Kanzlei Franz LLP | Kanzlei für Marketingrecht: Marken, Märkte und IT berät Sie zu allen Fragen ums Medienrecht.
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Rechtsanwalt Dr. Hoffmann


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Rechtsanwältin Anne Sulmann, Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz und für IT-Recht


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REWISTO Rechtsanwälte Friedhoff, Mauer & Partner mbB


Die Kanzlei Gabriele Hesen berät Sie zu allen Fragen ums Medienrecht.
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Unternehmenspersönlichkeitsrecht: Wann können sich Unternehmen auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht berufen?

04.01.2021

*Mithilfe des sogenannten Unternehmenspersönlichkeitsrechts in Verbindung mit Unterlassungsansprüchen, soll unterschiedlichen Unternehmen verstärkter Rechtsschutz geboten werden. Trotz zahlreicher gerichtlicher Entscheidungen ist es nicht gelungen da

Kunsturhebergesetz: Das Recht am eigenen Bild

04.01.2021

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Medienrecht: Die Grundsätze der Verdachtsberichterstattung

04.01.2021

*Der Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht, welcher aus einer unzulässigen Verdachtsberichterstattung folgt und zu etwaigen Schadensersatzansprüchen führt, bietet es an, sich näher mit den Grundsätzen der Verdachtsberichtserstattung...

Die Kehrseite des Erinnerns – Der BGH verneint den Auslistungsanspruch des Klägers

04.08.2020

Der Kläger begehrte die Löschung eines auf Google veröffentlichten Artikels, welcher unter Nennung seines vollen Namens einen unliebsamen Bericht über seine Handlungen aus der Vergangenheit (insb. persönlicher Gesundheitsdaten) erstattete. Der BGH (VI ZR 476/18) verneinte einen solchen Auslistungsanspruch mit der Begründung, dass das Interesse des Klägers (auch unter Berücksichtigung des Zeitablaufs) hinter den kollidierenden Grundrechten, insbesondere dem Öffentlichkeitsinteresse, zurücktreten müsse. Entgegen der Ansicht des EuGH bestehe nach Meinung des BGH kein pauschales Vorrangverhältnis des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Betroffenen (Gebot der gleichberechtigten Abwägung). – Benedikt Mick - Streifler & Kollegen, Anwalt für Zivilrecht (Allgemeines Persönlichkeitsrecht)

Die Kehrseite des Erinnerns – Das OLG verneint den Auslistungsanspruch des Klägers aufgrund eines öffentlichen Interesses an der Berichterstattung

07.09.2020

Der Kläger begehrte die Löschung eines auf Google veröffentlichten Artikels, welcher unter Nennung seines vollen Namens einen unliebsamen Bericht über seine Handlungen aus der Vergangenheit (insb. persönlicher Gesundheitsdaten) erstattete. Das OLG verneinte einen solchen Auslistungsanspruch mit der Begründung, dass Interesse des Betroffenen nicht schwerer wiege als die kollidierenden Grundrechts- und Interessenlagen. – Streifler & Kollegen, Benedikt Mick – Anwalt für Strafrecht

Die Kehrseite des Erinnerns – Das LG verneint den Auslistungsanspruch des Klägers aufgrund eines öffentlichen Interesses an der Berichterstattung

07.09.2020

Der Kläger begehrte die Löschung eines auf Google veröffentlichten Artikels, welcher unter Nennung seines vollen Namens einen unliebsamen Bericht über seine Handlungen aus der Vergangenheit (insb. persönlicher Gesundheitsdaten) erstattete. Das LG verneinte einen solchen Auslistungsanspruch mit der Begründung, dass an der Berichterstattung noch ein öffentliches Interesse bestehe. – Streifler & Kollegen, Benedikt Mick – Anwalt für Strafrecht

Recht auf Vergessen II - Bundesverfassungsgericht prüft erstmals anhand von EU-Grundrechten

26.08.2020

Die Verfassungsbeschwerde einer Arbeitgeberin gegen ein Urteil des Oberlandgerichts Celle scheiterte vor dem Bundesverfassungsgericht (Beschuss vom 06.11.2019 – 1 BvR 276/17 – Recht auf Vergessen II). Die Beschwerdeführerin, die Geschäftsführerin...

Keine Vertraulichkeit unter Freunden? Das „Social Web“ und das Äußerungsrecht im Arbeitsverhältnis

05.02.2014

Der nachfolgende Text ist der 3. Teil meiner Beitragsreihe für die Fachzeitschrift ”Computer und Arbeit” (CuA) zu den rechtlichen Problemfeldern bei der Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen und ihre Mitarbeiter[1]. Er ist in der Ausgabe...

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Europäischer Gerichtshof Urteil, 22. Juni 2021 - C-682/18, C-683/18

bei uns veröffentlicht am 06.10.2021

1.  Art. 3 I RL 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.5.2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft ist dahin auszulegen, dass seitens des...