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428 Anwälte, die zum Darlehensrecht beraten.

Decker & Böse Rechtsanwaltsgesellschaft mbH


Anwaltskanzlei Decker & Böse in Köln - bundesweit erfolgreich
2 Anwälte

Rechtsanwalt Arne Müthel


Die Kanzlei Rechtsanwalt Arne Müthel berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.
1 Anwalt:in

Rechtsanwälte Anhäusser Dr., Bergien u. Unger


Die Kanzlei Rechtsanwälte Anhäusser Dr., Bergien u. Unger in 06114 Halle (Saale) kann Sie in folgenden Rechtsgebieten: Verkehrsstrafrecht, Berufsrecht, Tarifvertragsrecht, Datenschutzrecht, Arbeitsverträge vertreten. Rechtsanwältin Vera Bergien kann.

Anwaltskanzlei Wehran-Itschert und Arneth


Die Kanzlei Anwaltskanzlei Wehran-Itschert und Arneth berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Rechtsanwältin Ulrike Hausmann-Keitel


Die Kanzlei Rechtsanwältin Ulrike Hausmann-Keitel in 50935 Köln kann Sie in folgenden Rechtsgebieten: Anlageprodukte, Erbengemeinschaft, Erbrecht, Erbvertrag, Familienrecht vertreten.

Anwaltskanzlei Guckenburg, von Rosenberg


Die Kanzlei Anwaltskanzlei Guckenburg, von Rosenberg berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Anwaltskanzlei & Notar Spanowsky & Dietrich


Die Kanzlei Anwaltskanzlei & Notar Spanowsky & Dietrich berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Otmar E. F. Hauer Rechtsanwalt


Die Kanzlei Otmar E. F. Hauer Rechtsanwalt in 35460 Staufenberg kann Sie in folgenden Rechtsgebieten: Abfindung, Abnahme, Arbeitsrecht, Arbeitsverträge, Ausländerrecht vertreten.

Anwaltskanzlei SHP Stuttgart


Die Kanzlei Anwaltskanzlei SHP Stuttgart berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Anwaltskanzlei und Notariat Krause


Die Kanzlei Anwaltskanzlei und Notariat Krause berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Kanzlei Arden & Voss | Rechtsanwälte und Fachanwälte in Kleve


Die Kanzlei Kanzlei Arden & Voss | Rechtsanwälte und Fachanwälte in Kleve berät Sie zu allen Fragen ums Darlehensrecht.

Arbeitsrecht Kündigungsschutz Rechtsanwalt Jörg Reich


Die Kanzlei Arbeitsrecht Kündigungsschutz Rechtsanwalt Jörg Reich in 35398 Gießen kann Sie in folgenden Rechtsgebieten: Verkehrsstrafrecht, Kindesunterhalt, Arbeitsverträge, Bußgeldkatalog, Ehescheidung vertreten. Rechtsanwältin Beate Wypchol kann...

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VOELKER & Partner Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater mbB


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3 relevante Artikel zu diesem Rechtsgebiet

Verbraucherrecht: Widerrufsbelehrung mit Verweisung auf Rechtsvorschriften ungültig

15.08.2020

Zum Wohle des Verbraucherschutzes muss eine Widerrufsbelehrung bei Vertragsschluss in klarer und prägnanter Form erfolgen. Nach einer Entscheidung durch den Europäischen Gerichtshof steht nun fest: Dies schließt es aus, dass innerhalb der Widerrufsbelehrung auf Rechtsnormen verwiesen wird, die unter Umständen wiederum Verweisungen enthalten. Zu den klar anzugebenen Informationen gehören auch die Modalitäten für die Berechnung der Widerrufsfrist – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Verbraucherrecht Berlin

Zivilrecht: Widerruf bei Verbraucherkrediten, -darlehen und Leasingverträgen

07.08.2020

Tätigt jemand zu privaten Zwecken (Verbraucher im Sinne des § 13 BGB) eine besonders hohe Investition oder geschieht der Vertragsschluss mit dieser Person unter besonderen Umständen (beispielsweise über das Internet), so räumt das Gesetz in vielen Fällen ein sogenanntes Widerrufsrecht ein. Spricht das Gesetz einem ein solches Widerrufsrecht zu, so hat man die Möglichkeit den Vertrag grundlos rückabzuwickeln (anders als bei der Kündigung eines Vertrages, deren Wirksamkeit oftmals von einem besonderen Grund abhängig ist).

Öffentliches Recht: BVerfG stellt sich gegen EuGH und erklärt das PSPP-Programm der EZB für kompetenzwidrig

22.05.2020

Am 05.05.2020 stellte sich das Bundesverfassungsgericht erstmals in seiner Geschichte gegen die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Es gab mehreren Verfassungsbeschwerden gegen das Public Sector Purchase Programme (PSPP-Staatsanleihekaufprogramm) der Europäischen Zentralbank (EZB) statt und erklärte dieses für kompetenzwidrig. So habe die EZB weder geprüft noch ausreichend dargelegt, dass ihre Maßnahmen dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Deshalb stelle sich das PSPP als ultra-vires- Akt dar. Indem die Bundesregierung und Bundestag es unterließen dagegen vorzugehen, verletzen sie Grundrechte. Das gegenteilige vorangegangene Urteil des EuGH beruhe auf einer objektiv willkürlichen Auslegung der Verträge. Es überschreite offenkundig das ihm in Art. 19 Abs. 1 Satz 2 EUV erteilte Mandat und bewirkte eine Kompetenzverschiebung zu Lasten der Mitgliedstaaten. Aus diesem Grund stellt das Urteil des EuGH (Az.: 2BvR 859/15, 2BvR980/16, 2BvR 2006/15, 2BvR 1651/15) ebenfalls einen ultra-vires-Akt dar und ist nicht verbindlich für Deutschland. Deutsche Verfassungsorgane, Behörden und Gerichte dürfen demnach nicht an der Vollziehung des PSPP mitwirken. Streifler & Kollegen - Rechtsanwälte - Anwalt für öffentliches Recht Berlin

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Bundesgerichtshof Urteil, 19. Jan. 2016 - II ZR 303/14

bei uns veröffentlicht am 19.01.2016

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 303/14 Verkündet am: 19. Januar 2016 Stoll Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit ECLI:DE:BGH:2016:190116UIIZR303.14.0

Bundesgerichtshof Urteil, 19. Jan. 2016 - II ZR 61/15

bei uns veröffentlicht am 19.01.2016

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 61/15 Verkündet am: 19. Januar 2016 Stoll Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein BGHR: ja