Strafgesetzbuch - StGB | § 266b Mißbrauch von Scheck- und Kreditkarten

(1) Wer die ihm durch die Überlassung einer Scheckkarte oder einer Kreditkarte eingeräumte Möglichkeit, den Aussteller zu einer Zahlung zu veranlassen, mißbraucht und diesen dadurch schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 248a gilt entsprechend.

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StGB | § 248a Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen


Der Diebstahl und die Unterschlagung geringwertiger Sachen werden in den Fällen der §§ 242 und 246 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein...

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7 Urteil(e) in unserer Datenbank zitieren § 266b StGB.

Bundesgerichtshof Beschluss, 09. Nov. 2016 - 4 StR 470/16

bei uns veröffentlicht am 09.11.2016

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- BESCHLUSS 4 StR 470/16 vom 9. November 2016 in der Strafsache gegen wegen Computerbetrugs u.a. ECLI:DE:BGH:2016:091116B4STR470.16.0 Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung d

Bundesgerichtshof Beschluss, 15. Jan. 2015 - 4 StR 580/14

bei uns veröffentlicht am 15.01.2015

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- BESCHLUSS 4 StR580/14 vom 15. Januar 2015 in der Strafsache gegen wegen Urkundenfälschung u.a. Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung

Bundesgerichtshof Beschluss, 09. Juni 2015 - 3 StR 45/15

bei uns veröffentlicht am 09.06.2015

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- BESCHLUSS 3 S t R 4 5 / 1 5 vom 9. Juni 2015 in der Strafsache gegen 1. 2. wegen Computerbetruges u.a. hier: Revision des Angeklagten K. Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach...

Bundesgerichtshof Beschluss, 27. Apr. 2017 - 1 StR 67/17

bei uns veröffentlicht am 27.04.2017

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- BESCHLUSS 1 StR 67/17 vom 27. April 2017 in der Strafsache gegen wegen Betruges u.a. ECLI:DE:BGH:2017:270417B1STR67.17.0 Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. April 2017 auf Antr

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Der Diebstahl und die Unterschlagung geringwertiger Sachen werden in den Fällen der §§ 242 und 246 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.