Ist bei einer Leistungsklage ein Anspruch nach Grund und Betrag streitig, so kann das Gericht durch Zwischenurteil über den Grund vorab entscheiden. Das Gericht kann, wenn der Anspruch für begründet erklärt ist, anordnen, daß über den Betrag zu verhandeln ist.

ra.de-OnlineKommentar zu § 111 VwGO

OnlineKommentar schreiben

0 OnlineKommentare

Referenzen - Gesetze | § 111 VwGO

§ 111 VwGO zitiert oder wird zitiert von 1 §§.

§ 111 VwGO wird zitiert von 1 anderen §§ im VwGO.

VwGO | § 124


(1) Gegen Endurteile einschließlich der Teilurteile nach § 110 und gegen Zwischenurteile nach den §§ 109 und 111 steht den Beteiligten die Berufung zu, wenn sie von dem Verwaltungsgericht oder dem Oberverwaltungsgericht zugelassen wird. (2) Die...

Referenzen - Urteile | § 111 VwGO

Urteil einreichen

13 Urteil(e) in unserer Datenbank zitieren § 111 VwGO.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Urteil, 15. Nov. 2018 - 8 K 5068/15

bei uns veröffentlicht am 15.11.2018

----- Tenor ----- Der Beklagte wird verurteilt, den für das Stadtgebiet der Beigeladenen geltenden Luftreinhalteplan – unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zur Zulässigkeit und Verhältnismäßigkeit von Verkehrsverboten – bis zum 1....

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Urteil, 15. Nov. 2018 - 8 K 5254/15

bei uns veröffentlicht am 15.11.2018

----- Tenor ----- Der Beklagte wird verurteilt, den für das Stadtgebiet der Beigeladenen geltenden Luftreinhalteplan – unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zur Zulässigkeit und Verhältnismäßigkeit von Verkehrsverboten – bis zum 1....

Verwaltungsgericht Karlsruhe Urteil, 13. Juni 2018 - 4 K 26/16

bei uns veröffentlicht am 13.06.2018

----- Tenor ----- 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens. ---------- Tatbestand ---------- 1 Der Kläger wendet sich gegen Aufpflasterungen auf den Straßen vor seinem Grundstück. 2 Der Kläger ist...

Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht Urteil, 04. Dez. 2017 - 11 A 168/12

bei uns veröffentlicht am 04.12.2017

Tenor Die Klage wird abgewiesen. Die Klägerin hat die Kosten des Verfahrens zu tragen. Das Urteil ist wegen der Kosten gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages vorläufig vollstreckbar. Tatbestand 1 Die.