Rechtsanwalt

Herr Bernfried Rose ist Partner der Hamburger Kanzlei für Wirtschafts- und Erbrecht ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit von Rechtsanwalt Rose liegt in der Beratung zur Gestaltung der privaten und betrieblichen Nachfolge. In der Kanzlei ist er verantwortlich für die Bereiche Erbrecht, Vorsorgerecht, Unternehmensnachfolge und Stiftungen

Seit erfolgreicher theoretischer Ausbildung zum Fachanwalt für Erbrecht im Jahr 2005 widmete sich Rechtsanwalt Rose auch in der Praxis fast ausschließlich der Bearbeitung erbrechtlicher Mandate. 

Er ist zertifizierter Testamentsvollstrecker und seit 2009 nach erfolgreicher Ausbildung auch von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer anerkannter Mediator. Als solcher setzt er auch als Rechtsanwalt die Techniken alternativen Konfliktmanagements zum Nutzen seiner Mandanten ein.


Die Sozietät berät mittelständische Unternehmen und Privatpersonen auf den folgenden Gebieten: 

Erbrecht & Vermögensschutz

  • Planung der Vermögensnachfolge und Unternehmensnachfolge
  • Gestaltung von Testamenten, Erb- und Eheverträgen sowie Vorsorgeverfügungen
  • Vermeidung von Erbschafts- und Schenkungsteuer
  • Errichtung von Familiengesellschaften und Stiftungen
  • Vertretung in streitigen Erbschaftssachen und im Erbscheinsverfahren
  • Beratung im internationalen Erbrecht

Wirtschaftsrecht & Gewerblicher Rechtsschutz

  • Beratung von Kapital- und Personengesellschaften im Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Unterstützung von Gesellschaftern und Geschäftsführern in wirtschafts- und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten
  • Beratung im Urheber- und Markenrecht
  • Vertretung in wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen
  • Beratung im internationalen Wirtschaftsrecht 

Rechtsgebiete

4 Rechtsgebiete

Erbrecht

Die Kanzlei ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater berät Sie zu allen Fragen ums Erbrecht.

Familienrecht

Die Kanzlei ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater berät Sie zu allen Fragen ums Familienrecht.

Wirtschaftsrecht

Die Kanzlei ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater berät Sie zu allen Fragen ums Wirtschaftsrecht.

Ehescheidung

Die Kanzlei ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater berät Sie zu allen Fragen um das Thema Ehescheidung.

Veröffentlichungen

41 Artikel

Original-Testament verloren – und jetzt?!

22.12.2022

Eröffnung der privaten Kopie eines Testaments Die Eröffnung eines Testaments ist häufig der erste formale Schritt zur Regelung des Nachlasses. Dabei handelt es sich um eine formale Bekanntgabe durch das Nachlassgericht, welche letztwilligen Verfügungen dem Gericht vorliegen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet dabei nicht statt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob auch eine Testamentskopie eröffnet werden kann, wenn das Original nicht auffindbar ist (Oberlandesgericht Düsseldorf, Beschluss vom 19.8.2022 – 3 Wx 119/22).
ErbrechtTestament

Anwälte zeigen Richter des Künast-Urteils in Berlin an

22.10.2019

Anwälte erheben Vorwurf der Rechtsbeugung gegenüber den Richtern des Landgerichts in der Sache Künast.

Scheidungskrieg vermeiden mit einem Ehevertrag?

06.11.2019

Ein Ehevertrag oder eine Ehescheidungsvereinbarung ist für Ehepartner die Gelegenheit, darüber nachzudenken und festzulegen, welche Lösungen und Regelungen zu ihnen und ihrer jeweiligen Lebenssituation am besten passen. Für Unverheiratete bietet ein Partnerschaftsvertrag ähnliche Möglichkeiten. 

Pflichtteil - alles was Vererber, Erben und Enterbte wissen müssen

07.01.2022

Wird ein naher Angehöriger durch Testament ganz oder teilweise enterbt, können Pflichtteilsansprüche entstehen. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils und kann vom Erben als Geldbetrag gefordert werden. Der Erbe muss dabei umfassend über den Nachlass und dessen Wert Auskunft geben und auch zu Lebzeiten verschenktes Vermögen kann noch für den Pflichtteil relevant werden.
Erbrecht

Mindestehedauer für Versorgung nicht diskriminierend

22.01.2020

Der Europäische Gerichtshof konkretisiert die Zulässigkeit arbeitsrechtlicher Voraussetzungen der Versorgung Hinterbliebener
Arbeitsrecht

Pflichtteilsergänzungsanspruch wegen lebzeitiger Schenkungen

22.10.2019

Pflichtteilberechtigte können zusätzlich Ansprüche wegen Schenkungen des Erblassers zustehen 

Bewerber zu alt für Startup?

20.10.2021

Beim Verfassen von Stellenausschreibungen sollten ArbeitgeberInnen lieber doppelt prüfen, ob sie das so schreiben dürfen. Vor allem beim Thema Altersdiskriminierung ist Vorsicht geboten. Wo dort die Grenze liegt hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin in einem Urteil zu einem Berliner Startup kürzlich genauer belichtet (LAG Berlin, Az. 5 Sa 1573/20).

Erbschein ohn Berufungsgrund (Testament oder gesetzliche Erbfolge)?

03.02.2022

Erbe wird man auch ohne Erbschein. Der Erbschein weist den Erben jedoch als solchen aus, damit er sich zum Beispiel gegenüber Grundbuchämtern oder Banken legitimieren kann. Aus dem Erbschein geht hervor, wer Erbe geworden ist. Manchmal kommt es den Betroffenen aber auch darauf an, ob sich die Erbfolge aus dem Gesetz oder einem Testament ergibt. Warum das so ist, und was der BGH dazu sagt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Erbrechtliche Instrumente zur Steueroptimierung nach dem Erbfall

31.08.2021

Manch eine Erbfolge ist wirtschaftlich gewollt aber steuerlich ungünstig. Im Erbfall entsteht dann häufig der Wunsch, hier noch etwas zu verändern. Das OLG Frankfurt am Main beschäftigte sich mit einem solchen Fall, indem eine Ausschlagung der Erbschaft steuerliche Vorteile bringen sollte. Die Darstellung der Entscheidung stammt von Rechtsanwalt Dr. Elias Serbu, der für die Kanzlei ROSE & PARTNER das Dezernat Erbrecht in Frankfrut leitet. https://www.rosepartner.de/erbrecht-frankfurt-rechtsanwalt-kanzlei.html
Erbrecht

LG Berlin revidiert Einschätzung: Renate Künast wurde doch beleidigt

28.01.2020

Doch noch ein Teilerfolg für Grünen-Politikerin Renate Künast im Streit um Beleidigungen auf der Social-Media-Plattform Facebook. Das Landgericht Berlin (LG) hat seine Einschätzung, wonach Kommentare in Bezug auf die Politikerin nicht beleidigend waren, teilweise revidiert.

Strittige Lebensmittelwerbung – Haribos Hinweis auf fehlende „künstliche Farbstoffe“ zulässig?

20.01.2020

Das Verwaltungsgericht Freiburg (VG) hat im Streit um zulässige Lebensmittelbezeichnung entschieden. Der Fruchtgummi-Hersteller Haribo darf seine Süßwaren mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ bewerben, wenn diese mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt werden.

Anbieter auf Amazon haftet nicht für Kundenbewertungen

03.03.2020

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat kürzlich geurteilt, dass der Anbieter eines Produktes auf der Online-Handelsplattform Amazon nicht für Bewertungen von Kunden verantwortlich sind. Die Richter lehnten in ihrer Grundsatzentscheidung damit eine wettbewerbsrechtliche Haftung für Online-Händler ab.

Umsatzsteuerfreie Heilbehandlung? – wenn die künstliche Befruchtung zur Steuerfrage wird

05.04.2020

Bei unerfülltem Kinderwunsch kommt es nicht selten zu der Einlagerung sogenannter kryokonservierter, also eingefrorener Ei- und Samenzellen zum Zweck der künstlichen Befruchtung. Welche steuerrechtlichen Folgen sich für die behandelnden Ärzte daraus ergeben können, war jüngst Thema einer Entscheidung des Finanzgerichtes Münster.

Scheidung nach langer Trennungszeit

15.04.2021

Rechtliche Auswirkungen, wenn Eheleute sich spät scheiden lassen
Familienrecht

Zweckvaterschaftsanerkennung und Folgen für das Aufenthaltsrecht der Mutter

05.06.2020

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatte sich jüngst mit den Folgen einer vermeintlichen Zweckvaterschaftsanerkennung für den Aufenthaltsstatus der ausländischen Mutter zu beschäftigen. Im Ergebnis hindere auch eine Anerkennung der Vaterschaft aus aufenthaltsrechtlichen Gründen nicht den Familiennachzug der aus­län­di­schen Mut­ter zu ihrem min­der­jäh­ri­gen deut­schen Kind, so das Gericht.

Kündigungsschutzklage abgewiesen – Kündigung wegen sexueller Belästigung wirksam

13.07.2020

Das Arbeitsrecht gibt Arbeitgebern die Pflicht auf, Beschäftigte vor sexueller Belästigung zu schützen. Eine fristlose Kündigung kann daher zulässig sein, wenn der Kündigungsgrund auf einer sexuellen Belästigung einer Kollegin beruht, wie eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln (LAG) zeigt. 
Arbeitsrecht

Familienrecht: Kindesumgang zu Corona-Zeiten

27.08.2020

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat in seinem jüngsten Beschluss den familienrechtlichen Umgangsregelungen einen hohen Stellenwert zugesprochen. Diese könnten grundsätzlich nicht wegen der Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des
Familienrecht

Unwirksame Anwalts-AGB: Kein voller Stundensatz für vier Minuten Arbeit

09.12.2019

Nur wenige Minuten arbeiten und dafür eine gesamte Stunde beim Mandanten abrechnen? Dieses Vergütungsmodell wurde nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Kölner Kanzlei mit den Mandanten vereinbart. Das Oberlandesgericht Köln hat dieses Vorgehen nun für unzulässig erklärt.

Verbotene Tabakwerbung – Regierung plant strengere Einschränkungen im Werberecht

13.07.2020

Auf Tabakwarenhersteller könnten in Zukunft noch strengere Werbevorgaben zukommen. Union und SPD haben nämlich einen Entwurf für ein "Zweites Gesetz zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes" vorgelegt, der starke Werbebeschränkungen für Tabakaußenwerbung vorsieht. Einigen Experten gehen die Vorschläge dennoch nicht weit genug.

Hamburg

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