ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater

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ROSE & PARTNER - Rechtsanwälte Steuerberater

ROSE & PARTNER  ist eine überregionale mittelständische Kanzlei. Wir beraten und vertreten Unternehmen, Entscheidungsträger und vermögende Privatpersonen. Wir beraten  an unseren Standorten Hamburg Berlin und München sowie bundesweit und international.

Unsere Kernkompetenzen sind:

  • Gesellschaftsrecht, M&A
  • Handels- und Vertriebsrecht
  • Unternehmensnachfolge und Stiftung
  • Steuerrecht und Steuerstrafrecht
  • Wettbewerbsrecht und Kartellrecht
  • Markenrecht und Urheberrecht
  • IT-Recht und Medienrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Immobilienrecht
  • Arbeitsrecht
  • Internationales Recht

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Rechtsanwalt
Bernfried Rose
Rechtsanwalt
Dr. Boris Jan Schiemzik
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Rechtsanwalt
Helge Schubert, LL.M.
Fachanwalt für Steuerrecht

Veröffentlichungen

60 Artikel

Führt Sportbetrug zu Geschäftsführer-Sperre?

15.09.2022

BGH erteilt Berufsverbot bei Vorstrafe Das Vorstrafenregister kann auch (angehenden) Geschäftsführern zum Verhängnis werden. Wer sich eine Straftat geleistet hat, die eine Sperre als Geschäftsführer hervorruft, darf unter Umständen bis zu 5 Jahre lang nicht als Geschäftsführer einer GmbH oder UG tätig werden. Einige Straftaten hat der BGH bereits als „Katalogtaten“ identifiziert und zuletzt näher erläutert (BGH, Beschluss vom 28.06.2022 - Az. II ZB 8/22). 

NEUES GESETZ: Lassen Sie jetzt ihren Arbeitsvertrag prüfen & anpassen!

15.08.2022

EU-Richtlinie schafft Neuerungen für Arbeitsverträge Am 01.08.2022 ist eine Gesetzesänderung in Kraft getreten, die eine Überprüfung und gegebenenfalls auch Änderungen an bestehenden deutschen Arbeitsverträgen erforderlich machen kann. Die Arbeitsbedingungenrichtlinie der EU, welche bereits im Jahr 2019 erlassen wurde, hat der deutsche Gesetzgeber nun durch die Rechtsänderung in nationales Recht umgesetzt. Die wesentlichen Änderungen findet man in § 2 des Nachweisgesetzes (NachwG) sowie vereinzelt in anderen Gesetzen. Im Nachweisgesetz finden sich Regelungen darüber, dass wesentliche Bedingungen eines Arbeitsverhältnisses schriftlich niederzulegen und dem Arbeitnehmer auszuhändigen sind. Diese Verpflichtungen können grundsätzlich dadurch erfüllt werden, dass ein schriftlicher Arbeitsvertrag besteht – vorausgesetzt es gehen alle nach dem Nachweisgesetz erforderlichen Informationen daraus hervor.

Wie nachhaltig sind Bitcoins?

24.03.2022

Bitcoin-Verbot scheitert vor EU-Parlament Wieso sollten Bitcoins eine schlechte Ökobilanz haben? Die Technologie, die hinter dem Phänomen Kryptowährungen und Bitcoins steckt, hat einen größeren Energiebedarf als man auf den ersten Blick denken würde. Aber rechtfertigt allein das ein De-facto-Verbot der Kryptowährung in Europa? Wie das EU-Parlament dazu steht, was man unter dem „Proof of Work“ versteht und ob die EU nun eine Chance verpasst hat, beleuchten wir in diesem Beitrag.
Bitcoins

Pflichtteilsergänzungsanspruch wegen lebzeitiger Schenkungen

22.10.2019

Pflichtteilberechtigte können zusätzlich Ansprüche wegen Schenkungen des Erblassers zustehen 

Die 3-Objekt-Grenze im Gewerblichen Grundstückhandel

20.11.2019

Die Veräußerung von mehr als drei Immobilien beziehungsweise Grundstücken innerhalb von fünf Jahren nach Kauf führt nach der von der Finanzverwaltung und Rechtsprechung entwickelten 3-Objekt-Grenze zur steuerlichen Einordnung als gewerblichen Grundstückshändler handelt.

Bewerber zu alt für Startup?

20.10.2021

Beim Verfassen von Stellenausschreibungen sollten ArbeitgeberInnen lieber doppelt prüfen, ob sie das so schreiben dürfen. Vor allem beim Thema Altersdiskriminierung ist Vorsicht geboten. Wo dort die Grenze liegt hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin in einem Urteil zu einem Berliner Startup kürzlich genauer belichtet (LAG Berlin, Az. 5 Sa 1573/20).

Erbschein ohn Berufungsgrund (Testament oder gesetzliche Erbfolge)?

03.02.2022

Erbe wird man auch ohne Erbschein. Der Erbschein weist den Erben jedoch als solchen aus, damit er sich zum Beispiel gegenüber Grundbuchämtern oder Banken legitimieren kann. Aus dem Erbschein geht hervor, wer Erbe geworden ist. Manchmal kommt es den Betroffenen aber auch darauf an, ob sich die Erbfolge aus dem Gesetz oder einem Testament ergibt. Warum das so ist, und was der BGH dazu sagt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Erbrechtliche Instrumente zur Steueroptimierung nach dem Erbfall

31.08.2021

Manch eine Erbfolge ist wirtschaftlich gewollt aber steuerlich ungünstig. Im Erbfall entsteht dann häufig der Wunsch, hier noch etwas zu verändern. Das OLG Frankfurt am Main beschäftigte sich mit einem solchen Fall, indem eine Ausschlagung der Erbschaft steuerliche Vorteile bringen sollte. Die Darstellung der Entscheidung stammt von Rechtsanwalt Dr. Elias Serbu, der für die Kanzlei ROSE & PARTNER das Dezernat Erbrecht in Frankfrut leitet. https://www.rosepartner.de/erbrecht-frankfurt-rechtsanwalt-kanzlei.html
Erbrecht

Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen - Gibt es eine Alternative zu dieser Abfindungsmöglichkeit?

20.12.2021

Wenn es in einem Unternehmen mit vielen Gesellschaftern zu Meinungsverschiedenheiten oder im Fall von illegalen Verhaltensweisen zum Machtkampf zwischen den Gesellschaftern kommt, steht nicht selten der Ausschluss eines oder mehrerer Gesellschafter bevor.  Die unausweichliche Frage, die sich in diesem Zusammenhang dann stellt, ist wie der Ausschluss eines Gesellschafters innerhalb einer GmbH organisiert und durchgeführt wird. Das Oberlandesgericht München hat sich im Sommer diesen Jahres mit den in GmbH-Gesellschaftsverträgen typischerweise verwendeten Klauseln, die die Einziehung bzw. Abtretung von Geschäftsanteilen ermöglich, auseinandergesetzt (OLG München, Urteil vom 21.06.2021 – 23 W 784/21)

LG Berlin revidiert Einschätzung: Renate Künast wurde doch beleidigt

28.01.2020

Doch noch ein Teilerfolg für Grünen-Politikerin Renate Künast im Streit um Beleidigungen auf der Social-Media-Plattform Facebook. Das Landgericht Berlin (LG) hat seine Einschätzung, wonach Kommentare in Bezug auf die Politikerin nicht beleidigend waren, teilweise revidiert.

Insolvenzantrag verhindert GmbH-Fortsetzung

25.04.2022

Nachträgliches Einzahlen von Stammkapital ist irrelevant Dass das Stammkapital für Gesellschafter einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) von großer Bedeutung ist, hat – nach dem Oberlandesgericht Frankfurt – kürzlich noch einmal der Bundesgerichtshof in einem Urteil bestätigt (BGH, Urteil vom 25.02.2022 – II ZB 8/21). Anlass dazu gab eine GmbH aus dem Frankfurter Raum, die durch einen Gesellschafterbeschluss versuchte, die bei Fehlen des Stammkapitals verpflichtende Insolvenz zu umgehen.

Kann das Weitergeben privater E-Mails zum Kündigungsgrund werden?

17.01.2022

Wer sich auf der Arbeit um die eingehenden E-Mails an den Chef kümmert, dem ist vielleicht auch schon einmal eine untergekommen, die nicht für fremde Augen bestimmt war, sondern einzig und allein für den Chef höchstpersönlich. Was ist, wenn der Inhalt dann so interessant war, dass man ihn mit anderen teilen wollte und ihn deswegen weitergeleitet hat? Das darf man doch bestimmt gar nicht, oder? Mit dieser Frage, und ob dieses Verhalten eine fristlose Kündigung rechtfertigt, beschäftigte sich das Landgericht Köln, als eine Arbeitnehmerin deswegen fristlos gekündigt worden ist (LAG Köln, Urteil vom 02.11.2021 - 4 Sa 290/21).

BAG setzt Statement: Nach Kündigung hat man die restliche Arbeitszeit abzuleisten

06.12.2021

Es ist ja jedes Mal dasselbe: der kürzlich gekündigte Arbeitnehmer ist plötzlich unverhofft bis zum Ende der Kündigungsfrist krankgeschrieben, weil ihm die Kündigung nicht gut bekommen ist. Neben der Misere, dass der Arbeitnehmer für den gesamten Zeitraum bis Fristende als Arbeitskraft ausfällt, kommt dazu dass der Arbeitgeber weiterhin den Lohn zahlen muss sowie zumeist noch den Resturlaub des Arbeitnehmers vergelten muss, der normalerweise innerhalb der Kündigungsfrist einzusetzen ist.  Dass von Seiten des Arbeitgebers ein Missbrauch der Kündigungsfrist vermutet wird ist naheliegend, richtige Verteidigungsmöglichkeiten gab es bislang jedoch nicht.  Näheres zur Kündigung finden Sie auf unserer Website: https://www.rosepartner.de/arbeitsrecht/kuendigung-kuendigungsschutz.html

Strittige Lebensmittelwerbung – Haribos Hinweis auf fehlende „künstliche Farbstoffe“ zulässig?

20.01.2020

Das Verwaltungsgericht Freiburg (VG) hat im Streit um zulässige Lebensmittelbezeichnung entschieden. Der Fruchtgummi-Hersteller Haribo darf seine Süßwaren mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ bewerben, wenn diese mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt werden.

Anbieter auf Amazon haftet nicht für Kundenbewertungen

03.03.2020

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat kürzlich geurteilt, dass der Anbieter eines Produktes auf der Online-Handelsplattform Amazon nicht für Bewertungen von Kunden verantwortlich sind. Die Richter lehnten in ihrer Grundsatzentscheidung damit eine wettbewerbsrechtliche Haftung für Online-Händler ab.

Umsatzsteuerfreie Heilbehandlung? – wenn die künstliche Befruchtung zur Steuerfrage wird

05.04.2020

Bei unerfülltem Kinderwunsch kommt es nicht selten zu der Einlagerung sogenannter kryokonservierter, also eingefrorener Ei- und Samenzellen zum Zweck der künstlichen Befruchtung. Welche steuerrechtlichen Folgen sich für die behandelnden Ärzte daraus ergeben können, war jüngst Thema einer Entscheidung des Finanzgerichtes Münster.

Anwälte zeigen Richter des Künast-Urteils in Berlin an

22.10.2019

Anwälte erheben Vorwurf der Rechtsbeugung gegenüber den Richtern des Landgerichts in der Sache Künast.

Scheidung nach langer Trennungszeit

15.04.2021

Rechtliche Auswirkungen, wenn Eheleute sich spät scheiden lassen

Markeneintragung

23.10.2019

Wollen Sie oder Ihr Unternehmen eine neue Marke für ein neues Produkt beim Markenamt anmelden und eintragen lassen? Ein gut gefülltes Schutzrechtsportfolio zeigt die Exklusivität der Produktkategorien Ihres Unternehmens auf. Gleichzeitig erfolgt durch eine Markeneintragung eine Steigerung des Produktimages.

Rechtsgebiete

22 Rechtsgebiete

Erbrecht

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Steuerrecht

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Patentrecht

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Medizinrecht

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Arbeitsrecht

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Familienrecht

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Insolvenzrecht

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Immobilienrecht

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Wettbewerbsrecht

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Wirtschaftsrecht

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Handelsvertreterrecht

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Ehescheidung

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Urheber- und Medienrecht

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Bank- und Kapitalmarktrecht

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Fragen des Unterhalts

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Internationales Recht

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Handels- und Gesellschaftsrecht

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Gewerblicher Rechtsschutz

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Internationales Gesellschaftsrecht

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Internetrecht und IT-Recht

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Internationales Recht: Französisches Recht

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Internationales Recht: Italienisches Recht

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Berlin

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030 25 76 17 98 9

Köln

Im Mediapark 8, 50670 Köln
0221 717 946 810

Frankfurt am Main

Goethestraße 7, 60313 Frankfurt am Main
069 29 72 38 9 - 99

Hannover

Karmarschstraße 46, 30159 Hannover
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