Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO | § 129

Das Urteil des Verwaltungsgerichts darf nur soweit geändert werden, als eine Änderung beantragt ist.

ra.de-OnlineKommentar zu § 129 VwGO

OnlineKommentar schreiben

0 OnlineKommentare

Referenzen - Urteile | § 129 VwGO

Urteil einreichen

20 Urteil(e) in unserer Datenbank zitieren § 129 VwGO.

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof Urteil, 27. März 2019 - 16a D 17.1156

bei uns veröffentlicht am 27.03.2019

----- Tenor ----- I. Die Berufung wird zurückgewiesen. II. Der Beklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen. ---------- Tatbestand ---------- Der 1968 geborene Beklagte steht als Oberstudienrat (BesGr. A 14/Gymnasiallehrer) im Dienst

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof Beschluss, 01. Aug. 2018 - 22 BV 17.1059

bei uns veröffentlicht am 01.08.2018

----- Tenor ----- I. Das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichts München vom 11. April 2017 wird aufgehoben. Die Sache wird an das Verwaltungsgericht zurückverwiesen. II. Der Streitwert für das Berufungsverfahren wird auf 15.000 €...

Bundesverwaltungsgericht Urteil, 17. Nov. 2017 - 2 C 25/17

bei uns veröffentlicht am 17.11.2017

---------- Tatbestand ---------- 1 Der Rechtsstreit betrifft ein Disziplinarklageverfahren; im Vordergrund steht ein angeschuldigter Verstoß gegen die Verfassungstreuepflicht. 2 Der 1974 geborene Beklagte steht als Polizeikommissar (Besoldungsgru

Hamburgisches Oberverwaltungsgericht Urteil, 27. Juli 2017 - 3 Bf 128/15

bei uns veröffentlicht am 27.07.2017

Tenor Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 13. Mai 2015 wird zurückgewiesen. Der Kläger trägt die Kosten des Berufungsverfahrens. Hinsichtlich der Kosten des...