(1) Im Geburtenregister werden beurkundet

1.
die Vornamen und der Geburtsname des Kindes,
2.
Ort sowie Tag, Stunde und Minute der Geburt,
3.
das Geschlecht des Kindes,
4.
die Vornamen und die Familiennamen der Eltern, ihr Geschlecht.

(2) Ist ein Kind tot geboren, so werden nur die in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 vorgeschriebenen Angaben mit dem Zusatz aufgenommen, dass das Kind tot geboren ist. Auf Wunsch einer Person, der bei Lebendgeburt des Kindes die Personensorge zugestanden hätte, sind auch Angaben nach Absatz 1 Nr. 1 einzutragen. Hätte die Personensorge bei Lebendgeburt des Kindes beiden Elternteilen zugestanden und führen sie keinen gemeinsamen Familiennamen, so kann ein Familienname für das Kind nur eingetragen werden, wenn sich die Eltern auf den Namen eines Elternteils einigen.

(2a) Bei einer vertraulichen Geburt nach § 25 Absatz 1 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes werden nur die in Absatz 1 Nummer 1 bis 3 vorgeschriebenen Angaben aufgenommen. Die zuständige Verwaltungsbehörde bestimmt die Vornamen und den Familiennamen des Kindes.

(3) Zum Geburtseintrag wird hingewiesen

1.
auf die Staatsangehörigkeit der Eltern, wenn sie nicht Deutsche sind und ihre ausländische Staatsangehörigkeit nachgewiesen ist,
2.
bei einem Kind, dessen Eltern miteinander verheiratet sind, auf deren Eheschließung,
3.
auf die Beurkundung der Geburt der Mutter und des Vaters,
4.
auf den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit des Kindes nach § 4 Absatz 3 des Staatsangehörigkeitsgesetzes,
5.
auf das Sachrecht, dem die Namensführung des Kindes unterliegt.

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Oberlandesgericht Karlsruhe Beschluss, 19. Aug. 2016 - 11 W 50/16 (Wx)

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Bundesverfassungsgericht Nichtannahmebeschluss, 02. Juli 2015 - 1 BvR 1312/13

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Bundesgerichtshof Beschluss, 10. Dez. 2014 - XII ZB 463/13

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Oberlandesgericht Köln Beschluss, 27. Aug. 2014 - 2 Wx 222/14

bei uns veröffentlicht am 27.08.2014

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Oberlandesgericht Stuttgart Beschluss, 06. Feb. 2012 - 8 W 19/12

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bei uns veröffentlicht am 07.02.2011

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Landgericht Kiel Beschluss, 05. Juli 2010 - 3 T 6/06

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Bundesverfassungsgericht Nichtannahmebeschluss, 02. Juli 2010 - 1 BvR 666/10

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Oberlandesgericht Koblenz Urteil, 10. März 2010 - 2 Ss 220/09

bei uns veröffentlicht am 10.03.2010

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