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Rechtsgebiet

Scheidungsformular

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Die „Online-Scheidung“ über ein Scheidungsformular ist eine moderne Methode, um eine einvernehmliche Trennung in die Wege zu leiten. Dogmatisch gibt es jedoch keine rein „digitale Scheidung“ per Mausklick; das Formular auf der Anwalts-Website dient rechtlich lediglich der Mandatsanbahnung.

Die Realität richtet sich streng nach dem FamFG. Gemäß § 114 FamFG herrscht im Scheidungsverfahren Anwaltszwang für den Antragsteller. Durch das Formular beauftragt der Bürger den Anwalt formell, den Scheidungsantrag beim Familiengericht einzureichen. Wenn sich die Ehegatten völlig einig sind (einvernehmliche Scheidung, § 1566 BGB) und nicht streiten, benötigt der andere Ehegatte keinen eigenen Anwalt, was die Kosten massiv reduziert.

Für die Scheidung ist ein Gerichtstermin vorgesehen, in dem das Gericht die Ehegatten anhören soll (§ 128 Abs. 1 FamFG). Nach § 128 Abs. 1 FamFG soll das Gericht das persönliche Erscheinen der Ehegatten anordnen und sie anhören. Nur in extremen Ausnahmefällen (schwere Krankheit, Ausland) ist eine Video-Zuschaltung rechtlich zulässig.

Übersichtsartikel · Was ist Scheidungsformular?
Rechtsanwalt Dirk Streifler

Download des Formulars: pdf / doc 1. Scheidungsantrag Scheidungsantrag wird gestellt durch O Ehefrau O Ehemann 2. Weiterlesen ›

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Für dieses Unterthema zeigen wir die Inhalte des übergeordneten Gebiets „Onlinescheidung“.

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FamilienrechtAlleinsorge beantragen nach der Trennung: § 1671 BGBLeben Eltern mit gemeinsamer Sorge getrennt, kann jeder die Alleinsorge beantragen — mit Zustimmung des anderen oder wenn sie dem Kindeswohl am besten entspricht; ab 14 hindert der Widerspruch des Kindes den Weg über die Zustimmung. Die App ordnet ein.
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FamilienrechtAlltag oder wichtige Entscheidung? § 1687 BGB bei getrennten ElternGetrennte Eltern mit gemeinsamer Sorge entscheiden wichtige Fragen gemeinsam, den Alltag entscheidet der Elternteil, bei dem das Kind lebt. Die App wendet den Test des Gesetzes an und nennt den Weg bei Streit.
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FamilienrechtAnwaltszwang-Familiensachen-CheckBrauchen Sie zwingend einen Anwalt für Ihr Anliegen beim Familiengericht? Prüfen Sie die gesetzliche Vertretungspflicht nach § 114 FamFG.
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FamilienrechtArt der Unterhaltsgewährung: Geldrente oder Bestimmungsrecht (§ 1612 BGB)Unterhalt ist als Geldrente monatlich im Voraus zu zahlen. Eltern können gegenüber einem unverheirateten Kind bestimmen, wie sie ihn gewähren — ohne Personensorge nur, solange das Kind in ihrem Haushalt lebt. Die App zeigt, was gilt.
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Verwaltungsverfahren & BehördenAufenthalts-, Fachkräfte- & Einbürgerungs-Kompass (StAG § 10, AufenthG §§ 9, 18c, 18g, 81)Prüfen Sie Ihr Aufenthalts-Zeitkonto für Einbürgerung (§ 10 Abs. 1 und 3 StAG), Niederlassungserlaubnis (§ 9, § 18c AufenthG, Blaue Karte EU § 18g AufenthG), die Wiedereinreise mit Fiktionsbescheinigung (§ 81 Abs. 3 vs. Abs. 4 AufenthG) sowie die 3-Monats-Frist für eine Untätigkeitsklage (§ 75 VwGO).
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FamilienrechtAusbildungsunterhalt nach der Scheidung (§ 1575 BGB)Wer in Erwartung der Ehe oder während der Ehe eine Ausbildung nicht aufgenommen oder abgebrochen hat, kann nach der Scheidung Unterhalt verlangen, wenn er sie sobald wie möglich aufnimmt und ein Abschluss zu erwarten ist — längstens für die übliche Dauer. Die App prüft die Voraussetzungen.
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FamilienrechtAuskunft aus dem Samenspenderregister: wer darf sie beantragen — und ab wann nur noch selbst? (§ 10 SaRegG)Wer durch eine Samenspende gezeugt wurde, hat einen Auskunftsanspruch gegen das Samenspenderregister. § 10 SaRegG knüpft ihn an eine harte Altersgrenze: Ab dem 16. Geburtstag kann nur noch die betroffene Person selbst ihn geltend machen — ein Elternantrag geht dann ins Leere. Die App rechnet den Tag aus, zeigt die Pflichtunterlagen als benannte Teile und schreibt den Antrag.
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FamilienrechtAuskunft über das Kind vom anderen Elternteil verlangen (§ 1686 BGB)Jeder Elternteil kann vom anderen Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen — bei berechtigtem Interesse und soweit es dem Kindeswohl nicht widerspricht. Die App ordnet Ihre Angaben zu.
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FamilienrechtAuskunft über das Vermögen verlangen: das Schreiben nach § 1379 BGBTrennung, Scheidungsantrag oder beendeter Güterstand? Fordern Sie vom Ehegatten schriftlich Auskunft über sein Vermögen — mit Frist, Belegen und auf Wunsch Zuziehung zum Verzeichnis. Aus festen Bausteinen, als Text oder PDF.
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FamilienrechtAuskunft zum Unterhalt verlangen: § 1605 BGB und die Zwei-Jahres-SperreVerwandte in gerader Linie schulden einander Auskunft über Einkünfte und Vermögen, soweit sie für den Unterhalt nötig ist — getrennt lebende und geschiedene Ehegatten entsprechend. Erneut aber erst nach zwei Jahren. Die App prüft das und schreibt das Verlangen.
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FamilienrechtAuskunftsanspruch-Vermögens-CheckVerweigert der Ex-Partner oder Miterbe die Auskunft über das Geld? Prüfen Sie Ihren Anspruch auf ein Bestandsverzeichnis nach § 260 BGB.
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ErbrechtBerliner-Testament-Voraussetzungs-CheckWollen Sie ein gemeinsames Testament machen? Prüfen Sie, ob Sie die harten Anforderungen des § 2265 BGB erfüllen.
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FamilienrechtBetreuungsunterhalt nach der Scheidung: mindestens drei Jahre (§ 1570 BGB)Wer nach der Scheidung ein gemeinsames Kind betreut, kann Unterhalt mindestens bis zu dessen drittem Geburtstag verlangen. Ob länger, richtet sich nach Billigkeit — kind- und elternbezogen. Die App nennt das Datum und die Maßstäbe.
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FamilienrechtBetriebsrente bei der Scheidung: wird überhaupt geteilt — und wenn nicht, warum nicht?Zwei Vorschriften entscheiden vor der Höhe über das Ob. § 3 Abs. 3 VersAusglG: bei einer Ehezeit von bis zu drei Jahren findet der Versorgungsausgleich nur auf Antrag statt — von Amts wegen geschieht nichts. § 18 VersAusglG: geringe Ausgleichswerte soll das Gericht nicht ausgleichen, auch bei langer Ehe. Der Check rechnet die Ehezeit nach den Monatsgrenzen des § 3 Abs. 1 aus, nicht nach Kalendertagen.
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FamilienrechtBettgitter, Gurt, Medikament: Braucht das die Genehmigung des Gerichts?§ 1831 Abs. 4 BGB stellt Bettgitter, Bauchgurt und sedierende Medikamente der geschlossenen Unterbringung gleich — sobald sie über einen längeren Zeitraum oder regelmäßig eingesetzt werden. Dann braucht es die Genehmigung des Betreuungsgerichts. Und eine allgemeine Vorsorgevollmacht genügt dafür nicht.
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FamilienrechtEhegatten-Mithaftungs-CheckIhr Ehepartner hat eingekauft und Sie sollen zahlen? Prüfen Sie die Mithaftung über die 'Schlüsselgewalt' nach § 1357 BGB.
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FamilienrechtEhegatten-Notvertretung: Recht & 6-Monats-Frist prüfen (§ 1358 BGB)Dürfen Ehegatten füreinander über die Gesundheitssorge entscheiden? Der Check ordnet die Voraussetzungen und Ausschlussgründe des § 1358 BGB ein und berechnet die 6-Monats-Frist ab ärztlicher Feststellung — nur Gesundheitssorge, nicht bei Getrenntleben, Vorsorgevollmacht oder Betreuer.
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FamilienrechtEhewohnung: wem sie gehört und wer sie nutzen darf, sind zwei Fragen§ 1361b Abs. 1 S. 3 BGB sagt, das Eigentum sei „besonders zu berücksichtigen“ — ein Gewicht in der Abwägung, nicht ihr Ende. Maßstab ist die unbillige Härte. Und Abs. 4 dreht die Frage um: wer nach der Trennung auszieht und binnen sechs Monaten keine ernstliche Rückkehrabsicht bekundet, überlässt dem anderen das alleinige Nutzungsrecht — unwiderleglich.
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FamilienrechtEinbenennung: dem Kind den neuen Familiennamen geben (§ 1617e BGB)Der sorgeberechtigte Elternteil und sein neuer Ehegatte können dem Kind ihren Ehenamen geben. Die App zeigt, wann der andere Elternteil und das Kind einwilligen müssen.
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FamilienrechtEinwilligung der Eltern in die Adoption: §§ 1747, 1750 BGBFrühestens acht Wochen nach der Geburt, notariell, unwiderruflich — und nach drei Jahren kraftlos, wenn die Annahme nicht wirksam wird. Die App rechnet beide Daten und zeigt, was die Einwilligung bewirkt.
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FamilienrechtEltern von der Verwaltung des Erbes ausschließen (§ 1638 BGB)Wer einem Kind etwas vererbt oder schenkt, kann bestimmen, dass die Eltern — oder ein Elternteil — das Vermögen nicht verwalten. Die App zeigt, wann die Bestimmung greift und wer dann verwaltet.
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FamilienrechtElterngeld AntragStellen Sie den Antrag auf Elterngeld bei Ihrer Elterngeldstelle.
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FamilienrechtElternunterhalt-Rechner: Muss ich für meine Eltern zahlen? (100.000-Euro-Grenze)Kostenloser Check zum Elternunterhalt nach dem Angehörigen-Entlastungsgesetz. Finden Sie heraus, ob der Sozialhilfeträger überhaupt auf Sie zugreifen kann — der Rückgriff greift erst ab mehr als 100.000 Euro Jahreseinkommen (§ 94 Abs. 1a SGB XII).
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ArbeitsrechtElternzeit-Anmeldefrist-Rechner (§ 16 BEEG)Bis wann muss ich Elternzeit anmelden? Sieben Wochen vor Beginn bis zum dritten Geburtstag, 13 Wochen danach (§ 16 BEEG). Der Rechner ermittelt aus Geburtsdatum und Wunschbeginn die spätestmögliche Anmeldung — inklusive der verbindlichen Zwei-Jahres-Erklärung.
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ArbeitsrechtElternzeit-Teilzeit: Anspruch & Fristen prüfen (§ 15 Abs. 7 BEEG)Besteht ein Rechtsanspruch auf Teilzeit während der Elternzeit? Voraussetzungs- und Fristen-Check nach § 15 Abs. 7 BEEG anhand weniger Angaben (Betriebsgröße, Betriebszugehörigkeit, gewünschte Wochenstunden, Antragsfrist) — mit qualitativer Einordnung, ob eine Ablehnung wegen „dringender betrieblicher Gründe“ voraussichtlich trägt. Keine verbindliche Erfolgsaussage, keine Rechtsberatung.
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ErbrechtErbquoten-, Pflichtteils- & Stammbaum-Rechner (§§ 1924–1931, 1371, 2303, 2314, 2325 BGB)Berechnen Sie über den interaktiven Familien-Stammbaum (Ehegatte, Güterstand, Kinder 1. Ordnung, Eltern/Geschwister 2. Ordnung) die exakten gesetzlichen Erbquoten (§§ 1924–1931, 1371 BGB), den Pflichtteilsanspruch in Geld (§ 2303 Abs. 1 BGB) sowie die Pflichtteilsergänzung mit 10-%-Abschmelzung bei lebzeitigen Schenkungen (§ 2325 Abs. 3 BGB).
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FamilienrechtErwachsenenadoption: §§ 1767–1772 BGBEinen Volljährigen annehmen: Antrag beider, keine Einwilligung der leiblichen Eltern, sittliche Rechtfertigung, Interessen der Kinder — und wann die Annahme wie eine Minderjährigenadoption wirken kann.
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FamilienrechtErwerbslosen- und Aufstockungsunterhalt nach der Scheidung (§ 1573 BGB)Wer nach der Scheidung keine angemessene Arbeit findet oder mit dem Einkommen nicht den vollen Unterhalt erreicht, kann Unterhalt oder den Unterschiedsbetrag verlangen — nachrangig zu Betreuung, Alter und Krankheit. Die App ordnet ein.
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FamilienrechtFamiliengericht zuständig? § 111 FamFG und §§ 23a, 23b GVG, durchgeprüft§ 111 FamFG zählt die Familiensachen in elf Nummern auf — und nur für sie ist das Familiengericht zuständig, dann aber ausschließlich (§ 23a Abs. 1 S. 2 GVG). Diese App ordnet Ihre Angelegenheit dem Katalog zu, prüft bei den sonstigen Familiensachen die Ausnahmen des § 266 FamFG und trennt die freiwillige Gerichtsbarkeit ab.
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FamilienrechtFamiliengericht-Beschwerde-CheckPrüfen Sie, ob Sie gegen einen Beschluss des Familiengerichts (z.B. Unterhalt, Umgang) Beschwerde einlegen können (§ 58 FamFG).
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FamilienrechtGeburtsname des Kindes bestimmen: Monatsfrist nach § 1617 BGBEltern ohne Ehenamen mit gemeinsamer Sorge bestimmen den Geburtsnamen beim Standesamt — binnen eines Monats nach der Geburt, sonst erhält das Kind einen alphabetischen Doppelnamen. Die App rechnet die Frist.
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FamilienrechtGemeinsame Sorge für nicht verheiratete Eltern: § 1626a BGBNicht verheiratete Eltern haben die Sorge gemeinsam durch Sorgeerklärungen, Heirat oder Gerichtsbeschluss — sonst hat die Mutter sie allein. Die App zeigt den Weg und was das Gericht prüft.
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Schulden & InsolvenzGerichtsvollzieher hat meine Sachen mitgenommen: was jetzt? (§ 771 ZPO)Beim Ehegatten vermutet § 1362 Abs. 1 S. 1 BGB zugunsten der Gläubiger, dass alles dem Schuldner gehört — zwei Rettungen stehen im selben Paragraphen. Bei jedem anderen Dritten lässt § 809 ZPO die Pfändung ohnehin nur zu, wenn er „zur Herausgabe bereit“ ist.
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FamilienrechtGesamtvermögen-Ehe-CheckPrüfen Sie, ob Sie das Einverständnis Ihres Ehepartners brauchen, wenn Sie fast alles verkaufen, was Sie besitzen (§ 1365 BGB).
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FamilienrechtHaftung für Schulden aus der Kindheit beschränken (§ 1629a BGB)Wer volljährig wird, haftet für Verbindlichkeiten, die Eltern für ihn begründet haben oder die aus einer Erbschaft stammen, nur mit dem Vermögen bei Volljährigkeit. Wer an einer Erbengemeinschaft, Gesellschaft oder einem Handelsgeschäft beteiligt ist, muss binnen drei Monaten handeln. Die App rechnet die Frist.
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FamilienrechtKindergeld auf den Unterhalt anrechnen: Hälfte oder voll (§ 1612b BGB)Wie viel Kindergeld den Barbedarf des Kindes mindert: beim minderjährigen Kind, das ein Elternteil betreut, in der Regel die Hälfte, beim volljährigen Kind der volle Betrag. Die Erhöhung für ein nicht gemeinschaftliches Kind bleibt außen vor.
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FamilienrechtKindesname bei Alleinsorge: § 1617a BGBHat nur ein Elternteil die Sorge, erhält das Kind dessen Namen. Er kann ihm auch den Namen des anderen oder einen Doppelnamen erteilen. Die App zeigt, wer einwilligen muss.
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FamilienrechtKindesname, wenn die Eltern ihren Namen ändern: § 1617c BGBHeiraten die Eltern oder ändert sich ihr Name, zieht der Name des Kindes mit — ab dem fünften Geburtstag nur, wenn es sich anschließt. Die App rechnet das anhand der Daten.
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FamilienrechtKindesunterhalt nach der Düsseldorfer TabelleTabellenbetrag des Kindesunterhalts aus bereinigtem Netto und Alter des Kindes ermitteln: abzüglich des anzurechnenden Kindergeldes der Zahlbetrag, mit Selbstbehalt-Prüfung (Mangelfall) — fair für beide Seiten.
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FamilienrechtKindesunterhalt vereinfacht festsetzen (§ 249 FamFG)Prüfen Sie in unter einer Minute, ob Ihr Fall ins vereinfachte Unterhaltsverfahren gehört, welcher Höchstbetrag forderbar ist, und bereiten Sie das amtliche BMJV-Formular vor.
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FamilienrechtKindeswohlgefährdung-Gerichts-CheckSollte das Familiengericht eingreifen? Prüfen Sie die strengen Voraussetzungen des § 1666 BGB bei Kindeswohlgefährdung.
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FamilienrechtKleines Sorgerecht für Stiefeltern: Mitentscheiden im Alltag (§ 1687b BGB)Der Ehegatte oder eingetragene Lebenspartner eines allein sorgeberechtigten Elternteils darf im Einvernehmen mit ihm in Alltagsfragen des Kindes mitentscheiden und bei Gefahr im Verzug handeln. Die App zeigt die Befugnisse.
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FamilienrechtLangfristige Verträge für Minderjährige: wann das Familiengericht zustimmen muss (§ 1643 Abs. 4 BGB)Schließen Eltern für ihr Kind einen Miet-, Pacht- oder Abovertrag, der länger als ein Jahr über die Volljährigkeit hinaus läuft, brauchen sie die Genehmigung des Familiengerichts — mit Ausnahmen. Die App rechnet die Grenze.
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FamilienrechtLeiblicher Vater: Anerkennung trotz bestehender Vaterschaft (§ 1595a BGB)Ist ein anderer Mann rechtlich Vater, kann der leibliche Vater trotzdem anerkennen — wenn dieser Mann zustimmt. Die App prüft § 1595a BGB mit allen Zustimmungen und der Form.
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Kosten & GebührenMandats-Vorbereitungs- & Erstberatungs-Check (§ 34 RVG · § 1 BORA)Berechnen Sie den gesetzlichen Kostendeckel für eine anwaltliche Erstberatung von Verbrauchern (max. 190 € netto / 226,10 € brutto bzw. 250 € netto bei schriftlichem Gutachten nach § 34 Abs. 1 RVG), prüfen Sie die Anrechnung auf ein Folgemandat (§ 34 Abs. 2 RVG) und erstellen Sie Ihre chronologische Sachverhalts- und Unterlagen-Akte für die Kanzlei.
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FamilienrechtMinderjähriger-Gewerbe-Erlaubnis-CheckStart-up mit 16? Prüfen Sie, was Minderjährige rechtlich brauchen, um ein eigenes Gewerbe voll geschäftsfähig zu betreiben (§ 112 BGB).
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FamilienrechtMindestalter bei der Adoption: § 1743 BGBWer ein Kind annimmt, muss 25 sein, beim Kind des Ehegatten oder Partners 21, als Ehepaar einer 25 und einer 21. Die App rechnet den Tag, ab dem diese Voraussetzung erfüllt ist.
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ArbeitsrechtMutterschutz-Rechner (§ 3 MuSchG)Wann beginnt und endet der Mutterschutz? Sechs Wochen vor dem Termin, acht (bei Früh-/Mehrlingsgeburt zwölf) Wochen nach der Entbindung (§ 3 MuSchG). Bei früherer Geburt werden die verkürzten Vor-Tage an die Nachfrist übertragen — der Rechner ermittelt Beginn, Ende und Gesamtdauer.
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FamilienrechtNachehelichen Unterhalt herabsetzen oder befristen (§ 1578b BGB)Nachehelicher Unterhalt kann herabgesetzt oder zeitlich begrenzt werden, wenn er sonst unbillig wäre. Maßstab sind vor allem ehebedingte Nachteile und die Dauer der Ehe. Die App ordnet ein, welche Umstände dafür oder dagegen sprechen.
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FamilienrechtNachehelicher Unterhalt bei Wiederheirat oder Tod: Erlöschen und Wiederaufleben (§§ 1586, 1586a BGB)Heiratet der Unterhaltsberechtigte wieder, begründet er eine Lebenspartnerschaft oder stirbt er, erlischt der nacheheliche Unterhalt — der laufende Monat bleibt geschuldet. Wird die neue Ehe aufgelöst, kann Betreuungsunterhalt wiederaufleben.
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FamilienrechtNachehelicher Unterhalt für die Vergangenheit: ab wann? (§ 1585b BGB)Rückständigen nachehelichen Unterhalt gibt es nur ab Auskunftsaufforderung, Verzug oder Rechtshängigkeit — und für mehr als ein Jahr vor der Rechtshängigkeit nur, wenn sich der Verpflichtete absichtlich entzogen hat. Die App rechnet den Beginn.
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ErbrechtNachlass-, Pflichtteil- & Berliner-Testament-Suite (BGB §§ 1924–2338 · ErbStG · GNotKG)Berechnen Sie in einem integrierten Erbrechts-Cockpit die gesetzliche Erbquote (inklusive § 1371 BGB Güterstands-Erhöhung), den Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsanspruch mit 10-Jahres-Abschmelzung (§§ 2303, 2325 BGB), die Auswirkungen einer Pflichtteilsstrafklausel beim Berliner Testament (§§ 2269–2271 BGB) sowie die 6-Wochen-Ausschlagungsfrist (§ 1944 BGB).
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FamilienrechtName des Kindes nach Scheidung oder Tod: § 1617d BGBWer nach Scheidung oder Tod seinen früheren Namen wieder annimmt, kann ihn unter Voraussetzungen auch dem Kind erteilen. Die App zeigt, wer einwilligen muss.
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Verwaltungsverfahren & BehördenÖffentlichkeit-Gerichtsverhandlungs-CheckDürfen Zuschauer bei Ihrem Prozess dabei sein? Prüfen Sie, ob die Verhandlung öffentlich ist oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet (§ 169 GVG).
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FamilienrechtPatientenverfügung: Greift sie in dieser Situation?„Gültig“ ist die falsche Frage. § 1827 BGB kennt zwei: Ist das Papier überhaupt eine Patientenverfügung — und treffen ihre Festlegungen auf die AKTUELLE Lebens- und Behandlungssituation zu? Trifft sie nicht zu, entscheidet nicht das Dokument, sondern der mutmaßliche Wille.
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SozialrechtPflege-Eigenanteil-, Kombinationsleistungs- & Elternunterhalts-SuiteBerechnen Sie ambulante Kombinationsleistungen (§ 38 SGB XI + 131 € Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI), den stationären Heim-Eigenanteil mit § 43c SGB XI Dauerzuschlag (15 % bis 75 %) sowie die 100.000-€-Elternunterhaltsgrenze (§ 94 Abs. 1a SGB XII).
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ErbrechtPflichtteil-Verzeihungs-CheckEnterbt wegen Verfehlung, aber später versöhnt? Prüfen Sie, ob die Pflichtteilsentziehung durch 'Verzeihung' hinfällig wurde (§ 2337 BGB).
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FamilienrechtProzesskostenvorschuss-CheckKein Geld für den Scheidungsanwalt? Prüfen Sie, ob Ihr wohlhabender Ehegatte die Kosten vorstrecken muss (§ 1360a BGB).
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Verwaltungsverfahren & BehördenProzessunfähigkeit-Zustellungs-CheckBrief vom Gericht an ein Kind oder eine demente Person? Prüfen Sie, ob diese Zustellung rechtlich überhaupt wirksam ist (§ 170 ZPO).
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FamilienrechtRangfolge der Unterhaltsberechtigten nach § 1609 BGBReicht das Einkommen nicht für alle, entscheidet der Rang: minderjährige Kinder zuerst, dann betreuende Elternteile und Ehegatten bei langer Ehe, dann andere Ehegatten, volljährige Kinder, Enkel, Eltern. Die App ordnet die Berechtigten.
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FamilienrechtScheidungskosten-Rechner: Verfahrenswert & Kosten (§§ 43/50 FamGKG)Was kostet die Scheidung? Aus dem Nettoeinkommen beider Ehegatten schätzt der Rechner den Verfahrenswert nach §§ 43/50 FamGKG und berechnet Gerichts- und Anwaltskosten (2,0-Gebühr, RVG 1,3 + 1,2).
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SozialrechtSozialleistungs-, Grundsicherungsgeld- (bisher Bürgergeld) & Vordruck-Suite (SGB II · SGB XII · SGB X § 44 · SGG § 84)Berechnen Sie in einer Oberfläche den monatlichen Grundsicherungsgeld-Gesamtbedarf (bisher Bürgergeld, (Regelbedarf § 20 SGB II, Mehrbedarfe § 21 SGB II und Kosten der Unterkunft § 22 SGB II), den Erwerbstätigenfreibetrag nach § 11b SGB II, einmalige Erstausstattungs-Beihilfen (§ 24 Abs. 3 SGB II) sowie die 1-Monats-Widerspruchsfrist (§ 84 SGG) und den rückwirkenden Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X.
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FamilienrechtStiefkindadoption ohne Ehe: § 1766a BGBUnverheiratete Partner können das Kind des anderen annehmen, wenn sie in einer verfestigten Lebensgemeinschaft in einem gemeinsamen Haushalt leben. Die App zeigt die Regeln des Gesetzes und rechnet die vier Jahre als Richtwert.
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ErbrechtTestierfähigkeits-CheckWar der Erblasser bei der Testamentserstellung dement oder zu jung? Prüfen Sie die gesetzliche Testierfähigkeit nach § 2229 BGB.
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FamilienrechtTrennungs- & Ehegattenunterhalt-RechnerTrennungs- und Ehegattenunterhalt nach der Differenzmethode schätzen: aus den bereinigten Nettoeinkommen beider Ehepartner, mit Erwerbstätigenbonus, Vorrang Kindesunterhalt (§ 1609 BGB) und Selbstbehalt — fair für beide Seiten.
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FamilienrechtTrennungsjahr-Rechner: Scheidungs-Stichtag (§ 1566 BGB)Wann ist das Trennungsjahr voll? Trennungsdatum eingeben und sehen, ab wann eine Scheidung nach § 1566 Abs. 1 BGB (1 Jahr) und ohne Zustimmung nach § 1566 Abs. 2 BGB (3 Jahre) möglich wird — mit Wochentag und Countdown.
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FamilienrechtUmgang und Auskunft für den leiblichen, nicht rechtlichen Vater (§ 1686a BGB)Ist ein anderer Mann rechtlich Vater, hat der leibliche Vater, der ernsthaftes Interesse an dem Kind gezeigt hat, ein Recht auf Umgang und Auskunft — unter den Voraussetzungen des § 1686a BGB. Die App zeigt, woran es hängt.
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FamilienrechtUmgang wird verweigert: Ordnungsgeld nach § 89 FamFGHält sich der andere Elternteil nicht an den Umgangsbeschluss, kann das Familiengericht Ordnungsgeld und ersatzweise Ordnungshaft anordnen — nicht, wenn er den Verstoß nicht zu vertreten hat. Die App prüft die Voraussetzungen.
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FamilienrechtUmgangsrecht für Großeltern, Geschwister und enge Bezugspersonen (§ 1685 BGB)Großeltern, Geschwister und enge Bezugspersonen, die für das Kind Verantwortung tragen oder getragen haben, haben ein Recht auf Umgang — wenn er dem Wohl des Kindes dient. Die App zeigt, wer zum Kreis gehört.
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FamilienrechtUnterhalt aus Anlass der Geburt: Zeiträume nach § 1615l BGBSechs Wochen vor bis acht Wochen nach der Geburt, und darüber hinaus mindestens drei Jahre, wenn ein Grund besteht. Die App rechnet die Zeiträume — und sagt, ab wann es Unterhalt für die Vergangenheit gibt.
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FamilienrechtUnterhalt beim Tod: was bleibt geschuldet? (§ 1615 BGB)Mit dem Tod des Berechtigten oder Verpflichteten erlischt der Unterhaltsanspruch — aber nicht für Rückstände und nicht für den Monat, der schon fällig war. Beim Tod des Berechtigten trägt der Pflichtige nachrangig die Beerdigungskosten.
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FamilienrechtUnterhalt beschränkt oder weggefallen? Verwirkung nach § 1611 BGBWer durch sittliches Verschulden bedürftig wurde, eigene Unterhaltspflichten gröblich vernachlässigt oder schwere Verfehlungen begangen hat, bekommt nur einen Billigkeitsbeitrag oder nichts. Gegenüber minderjährigen Kindern gilt das nie.
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FamilienrechtUnterhalt für die Vergangenheit: ab wann nach § 1613 BGBRückständigen Unterhalt gibt es nur ab Auskunftsaufforderung, Verzug oder Rechtshängigkeit — dann ab dem Ersten des Monats. Sonderbedarf kann nach einem Jahr nur noch verlangt werden, wenn vorher Verzug oder Rechtshängigkeit eintrat. Die App nimmt das früheste Datum und rechnet.
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FamilienrechtUnterhalt wegen Alters oder Krankheit: Einsatzzeitpunkt prüfen (§§ 1571, 1572 BGB)Unterhalt wegen Alters oder Krankheit nach der Scheidung gibt es nur, wenn die Voraussetzungen zu einem bestimmten Zeitpunkt vorlagen — etwa bei der Scheidung oder am Ende der Kinderbetreuung. Die App prüft, ob Ihr Zeitpunkt einer davon ist.
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FamilienrechtUnterhalt wegen grober Unbilligkeit beschränken (§ 1579 BGB)Nachehelicher und Trennungsunterhalt kann versagt, herabgesetzt oder befristet werden, wenn die Inanspruchnahme grob unbillig wäre — etwa bei kurzer Ehe, verfestigter neuer Lebensgemeinschaft oder schwerem Fehlverhalten. Die App ordnet die acht Gründe ein.
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FamilienrechtUnterhalt-Auskunftspflicht-CheckMüssen Sie dem Ex-Partner Ihr Einkommen offenlegen? Prüfen Sie die Auskunftspflicht beim Ehegattenunterhalt (§ 1580 BGB).
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FamilienrechtUnterhalt-Selbstbehalt-CheckPrüfen Sie grob, ob Sie überhaupt genug verdienen, um Unterhalt zahlen zu müssen, oder ob Ihr Selbstbehalt gefährdet ist (§ 1603 BGB).
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FamilienrechtUnterhaltsvereinbarung-Form-CheckHaben Sie den Unterhalt nach der Scheidung privat geregelt? Prüfen Sie, ob diese Vereinbarung formwirksam und bindend ist (§ 1585c BGB).
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FamilienrechtUnterhaltsverzicht und Vorausleistung (§ 1614 BGB)Auf künftigen Verwandtenunterhalt kann nicht verzichtet werden. Wer im Voraus zahlt, ist bei erneuter Bedürftigkeit nur für drei Monate befreit. Die App zeigt, was gilt, und rechnet den geschützten Zeitraum.
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FamilienrechtVaterschaft anfechten als leiblicher Vater: § 1600 BGBDer leibliche Vater kann die Vaterschaft eines anderen Mannes anfechten — außer das volljährige Kind widerspricht oder eine sozial-familiäre Beziehung zum rechtlichen Vater steht entgegen. Die App zeigt, wo Ihr Fall steht.
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FamilienrechtVaterschaft anfechten: die Zwei-Jahres-Frist und ihre Schichten (§ 1600b BGB)Zwei Jahre klingen einfach. Gestritten wird fast nie über die Dauer, sondern über den Beginn — Geburt, Anerkennung, Volljährigkeit, Kenntnis. Und ein Klärungsverfahren hemmt die Frist.
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FamilienrechtVaterschaft feststellen lassen: die Empfängniszeit auf den Tag genau (§ 1600d BGB)Wer ist der Vater — und wann kann das Gericht es feststellen? § 1600d BGB nennt eine exakte Zeitspanne: vom 300. bis zum 181. Tag vor der Geburt, beide Tage eingeschlossen. Die App rechnet sie, prüft die drei Sperren und schreibt den Antrag.
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FamilienrechtVaterschaft-Missbrauch-CheckDas Standesamt blockiert die Anerkennung Ihres Kindes? Prüfen Sie den Vorwurf der missbräuchlichen Anerkennung (Scheinvaterschaft) nach §§ 85a, 85b AufenthG (seit 29.07.2026).
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FamilienrechtVaterschaftsanerkennung wirksam? §§ 1594–1598 BGBIst die Anerkennung der Vaterschaft wirksam? Die App prüft die Gründe, die das Gesetz abschließend nennt: andere Vaterschaft, Bedingung, laufendes Verfahren, Zustimmungen, Beurkundung, Zustimmung der Ausländerbehörde — und die Heilung nach fünf Jahren.
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FamilienrechtVaterschaftstest-Anspruchs-CheckWill die Mutter (oder der Vater) keinen DNA-Test machen? Prüfen Sie Ihren Anspruch auf Einwilligung nach § 1598a BGB.
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FamilienrechtVereinbarung über den Zugewinnausgleich: welche Form wann? (§ 1378 Abs. 3 BGB)Während des Scheidungsverfahrens muss eine Vereinbarung über den Zugewinnausgleich notariell beurkundet oder vor Gericht protokolliert werden; vorher kann sich niemand zur Verfügung über die Forderung verpflichten. Die App zeigt, was zum jeweiligen Zeitpunkt gilt.
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FamilienrechtVerfahrenskostenhilfe-CheckScheidung, aber kein Geld für den Anwalt? Prüfen Sie die Voraussetzungen für staatliche Verfahrenskostenhilfe nach § 76 FamFG.
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FamilienrechtVermögensverzeichnis für das Kind: ab 15.000 € ans Familiengericht (§ 1640 BGB)Erbt das Kind oder erhält es eine Schenkung oder Abfindung statt Unterhalt, müssen die Eltern ein Verzeichnis beim Familiengericht einreichen — wenn der Erwerb 15.000 € übersteigt und nichts anderes angeordnet ist. Die App prüft die Pflicht.
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FamilienrechtVorsorgevollmacht entziehen: Was geht wirklich? (§ 1820 BGB)Ein Betreuer kann eine Vorsorgevollmacht nicht einfach kündigen. § 1820 BGB kennt drei Stufen — Kontrollbetreuer, Vollmacht ruhen lassen, Widerruf — und der Widerruf braucht die Genehmigung des Betreuungsgerichts. Der Check ordnet Ihre Angaben den Tatbestandsmerkmalen zu und sagt, welche noch offen sind.
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FamilienrechtVorzeitiger Zugewinnausgleich: nach drei Jahren Trennung und weitere Gründe (§§ 1385, 1386 BGB)Nach drei Jahren Getrenntleben, bei drohender Vermögensverschiebung, anhaltender Pflichtverletzung oder beharrlicher Auskunftsverweigerung kann der Zugewinn vorzeitig ausgeglichen werden. Die App rechnet, ab wann drei Jahre erreicht sind.
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FamilienrechtWenn ein anderer den Unterhalt zahlt: Ersatzhaftung und Übergang nach § 1607 BGBGroßeltern, ein Stiefelternteil oder ein Scheinvater zahlen, wo der eigentlich Verpflichtete ausfällt. Wann sie selbst haften und wann der Anspruch auf sie übergeht, zeigt die App.
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FamilienrechtWer ist Vater kraft Ehe? § 1592 Nr. 1, § 1593 BGB mit 300-Tage-RechnerVater ist, wer bei der Geburt mit der Mutter verheiratet ist — und nach dem Tod des Ehemanns gilt das noch 300 Tage. Die App rechnet die 300 Tage und löst den Fall der neuen Ehe.
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FamilienrechtWer von beiden Eltern wie viel zahlt: anteilige Haftung nach § 1606 Abs. 3 BGBMehrere gleich nahe Verwandte haften anteilig nach ihren Verhältnissen — und wer ein minderjähriges Kind betreut, erfüllt in der Regel durch die Betreuung. Die App rechnet die Quote aus Ihren Beträgen.
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FamilienrechtZentrales Vorsorgeregister: was hineingehört — und die vierte Erklärung, die kaum jemand kennt (§ 78a BNotO)Das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer führt Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen, Patientenverfügungen — und Widersprüche gegen die Ehegattenvertretung nach § 1358 BGB. Die App zeigt, welche der acht Angabenkategorien für Ihre Unterlagen gelten, und schreibt die Anmeldung.
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SozialrechtZu wenig zum Leben, zu viel fürs Grundsicherungsgeld: liegen Sie im Kinderzuschlag-Korridor?Der Kinderzuschlag hat eine Untergrenze, und das überrascht die meisten: unter 900 Euro Einkommen (alleinerziehend 600) gibt es ihn nicht — dann ist Grundsicherungsgeld (bisher Bürgergeld) der Weg. Nach oben endet er bei der Hilfebedürftigkeit, mit einer Brücke von 100 Euro. Und § 6a Abs. 1 S. 3 BKGG rechnet ein Wohngeld mit, das Sie vielleicht gar nicht beantragt haben.
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FamilienrechtZugewinn-Stichtag-Bewertungs-CheckZu welchem Zeitpunkt wird das Vermögen bei der Scheidung bewertet? Prüfen Sie die gesetzlichen Stichtage für Anfangs- und Endvermögen (§ 1376 BGB).
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FamilienrechtZugewinnausgleich-Rechner (§ 1378 BGB)Wer bekommt bei der Scheidung wie viel? Der Zugewinnausgleich ist die Hälfte der DIFFERENZ der Zugewinne (§ 1378 BGB) — nicht die Hälfte des Vermögens. Anfangs- und Endvermögen beider Ehegatten eingeben, Ausgleichsforderung und Rechenweg sehen.
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FamilienrechtZwangsheirat: drei Jahre ab dem Ende der Zwangslage — und die Scheidung sperrt (§ 1317 BGB)Bei Zwang durch Drohung sind es drei Jahre, nicht eines — und sie beginnen mit dem Aufhören der Zwangslage, nicht mit der Hochzeit. Wer sich vorher scheiden lässt, verliert die Aufhebung endgültig (§ 1317 Abs. 3 BGB).
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