Gesetz über Ordnungswidrigkeiten - OWiG 1968 | § 120 Verbotene Ausübung der Prostitution

Gesetz über Ordnungswidrigkeiten

(1) Ordnungswidrig handelt, wer einem durch Rechtsverordnung erlassenen Verbot, der Prostitution an bestimmten Orten überhaupt oder zu bestimmten Tageszeiten nachzugehen, zuwiderhandelt.

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Referenzen - Urteile

4 Urteil(e) in unserer Datenbank zitieren § 120 OWiG 1968.

Anzeigen >Bundesgerichtshof Urteil, 13. Juli 2006 - I ZR 231/03

13.07.2006

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- IM NAMEN DES VOLKES URTEIL I ZR 231/03 Verkündet am: 13. Juli 2006 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs

Anzeigen >Bundesgerichtshof Urteil, 13. Juli 2006 - I ZR 65/05

13.07.2006

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- IM NAMEN DES VOLKES URTEIL I ZR 65/05 Verkündet am: 13. Juli 2006 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs.

Anzeigen >Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße Beschluss, 31. Aug. 2015 - 4 L 735/15.NW

31.08.2015
Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße Beschluss 4 L 735/15.NW, 31. August 2015

Tenor Der Antrag wird abgelehnt. Die Kosten des Verfahrens trägt die Antragstellerin. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 7.500 € festgesetzt. Gründe 1 Der Antrag der Antragstellerin, mit dem sie ausdrücklich die Wiederherstellung der...

Anzeigen >Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Urteil, 23. März 2016 - 1 S 410/14

23.03.2016
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Urteil 1 S 410/14, 23. März 2016

----- Tenor ----- Die Verordnung des Regierungspräsidiums Tübingen über das Verbot der Prostitution auf dem Gebiet der Stadt Friedrichshafen vom 11.04.2013 (GBl. S. 99) ist unwirksam. Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens. Die Revision