Verwaltungsgericht Düsseldorf Beschluss, 04. Juli 2016 - 18 K 5831/13

bei uns veröffentlicht am04.07.2016

Tenor

Die Erinnerung des Klägers vom 28. Juni 2016 gegen den Beschluss des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vom 17. Juni 2016 wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Erinnerungsverfahrens hat der Erinnerungsführer zu tragen.

Der Wert des Erinnerungsverfahrens wird auf 465,65 EUR festgesetzt.


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Verwaltungsgericht Düsseldorf Beschluss, 04. Juli 2016 - 18 K 5831/13 zitiert 4 §§.

VwGO | § 154


(1) Der unterliegende Teil trägt die Kosten des Verfahrens. (2) Die Kosten eines ohne Erfolg eingelegten Rechtsmittels fallen demjenigen zur Last, der das Rechtsmittel eingelegt hat. (3) Dem Beigeladenen können Kosten nur auferlegt werden, wenn er.

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(1) Der unterliegende Teil trägt die Kosten des Verfahrens.

(2) Die Kosten eines ohne Erfolg eingelegten Rechtsmittels fallen demjenigen zur Last, der das Rechtsmittel eingelegt hat.

(3) Dem Beigeladenen können Kosten nur auferlegt werden, wenn er Anträge gestellt oder Rechtsmittel eingelegt hat; § 155 Abs. 4 bleibt unberührt.

(4) Die Kosten des erfolgreichen Wiederaufnahmeverfahrens können der Staatskasse auferlegt werden, soweit sie nicht durch das Verschulden eines Beteiligten entstanden sind.