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EU-Rechtsprechung · Gericht der Europäischen Union

Königreich Spanien gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.

ECLI: ECLI:EU:T:2009:213Entscheidung vom: 19.06.2009

Urteil des Gerichts (Dritte Kammer) vom 19. Juni 2009 – Spanien/Kommission (Rechtssache T-369/05) „EAGFL – Abteilung Garantie – Von der gemeinschaftlichen Finanzierung ausgeschlossene Ausgaben – Umstrukturierungs- und Umstellungsbeihilfen im Weinsektor – Beihilfen zur Verbesserung der Produktion und der Vermarktung von Honig – Begriff der im Rahmen der Anwendung des Plans erlittenen Einkommenseinbußen – Art. 13 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 – Begriff der Interventionen zur Regulierung der Agrarmärkte – Art. 2 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1258/1999“ 1.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Grundsätze der Bewirtschaftung – Gleichbehandlung der Wirtschaftsteilnehmer (Verordnung Nr. 1258/1999 des Rates) (vgl. Randnr. 46) 2.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Ausgaben, die aus einer fehlerhaften Anwendung des Gemeinschaftsrechts resultieren – Finanzierung durch den EAGFL – Voraussetzung (Verordnungen des Rates Nrn. 1258/1999 und 1493/1999, Art. 13 Abs. 1 Buchst. a) (vgl. Randnrn. 67‑69) 3.                     Gemeinschaftsrecht – Auslegung – Handlungen der Organe (vgl. Randnrn. 74, 101) 4.                     Landwirtschaft – EAGFL – Rechnungsabschluss (vgl. Randnr. 79) 5.                     Handlungen der Organe – Verordnungen – Entsprechende Anwendung – Voraussetzungen (vgl. Randnrn. 92-93) Gegenstand Klage auf teilweise Nichtigerklärung der Entscheidung 2005/555/EG der Kommission vom 15. Juli 2005 über den Ausschluss bestimmter von den Mitgliedstaaten zulasten des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, getätigter Ausgaben von der gemeinschaftlichen Finanzierung (ABl. L 188, S. 36), soweit mit ihr bestimmte vom Königreich Spanien im Wein- und Honigsektor getätigte Ausgaben ausgeschlossen werden Tenor 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Das Königreich Spanien trägt die Kosten.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

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