Bundesgerichtshof Beschluss, 02. Mai 2017 - VI ZA 48/16

02.05.2017

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS
VI ZA 48/16
vom
2. Mai 2017
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2017:020517BVIZA48.16.0
Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Wellner, die Richterinnen von Pentz, Dr. Oehler und den Richter Dr. Klein

beschlossen:
Der Antrag der Beklagten auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Die beabsichtigte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der 1. Zivilkammer des Landgerichts Leipzig vom 8. November 2011 wäre als unzulässig zu verwerfen, weil der Wert der mit der Revision geltend zu machenden Beschwer 20.000 € nicht überschreitet ( § 26 Nr. 8 Satz 1 EGZPO, vgl. BGH, Beschluss vom 8. September 2011 - III ZR 259/10, MDR 2011, 1251).
Galke Wellner von Pentz Oehler Klein
Vorinstanzen:
AG Eilenburg, Entscheidung vom 05.11.2015 - 8 C 1113/06 -
LG Leipzig, Entscheidung vom 29.11.2016 - 1 S 639/15 -

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Bundesgerichtshof Beschluss, 08. Sept. 2011 - III ZR 259/10

bei uns veröffentlicht am 08.09.2011

----------------- BUNDESGERICHTSHOF ----------------- BESCHLUSS III ZR 259/10 vom 8. September 2011 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein BGHR: ja ZPO § 341 Abs. 2; EGZPO § 26 Nr. 8 Satz 2 Gegen ein Urteil, durch das nach § 341 Abs. 2

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Das Rechtsmittel der Klägerin gegen das am 1. September 2010 an Verkündung statt zugestellte Urteil der Zivilkammer 55 des Landgerichts Berlin - 55 S 66/10 - wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen.
Der Wert wird auf 4.370,56 € festgesetzt.