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Haftungsrisiken von Steuerberatern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern in der Insolvenz des Mandanten

Nach aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen steigen die Zahlen von sich in der Krise bzw. Insolvenz befindlichen Unternehmen immer mehr an. Die neuere Rechtsprechung des BGH führt nun auch zu gesteigerten Warnpflichten bei Steuerberatern.  Im Rahmen dieses Beitrags soll mittels aufbereiteter aktueller Urteile ermittelt werden, inwieweit diese „Warnpflichten“ auch Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater treffen können bzw. ein Verstoß gegen diese im Einzelfall auch eine Haftung derselben auslösen kann – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin
Die obergerichtliche Rechtsprechung im Bereich „Haftung“ und „Anfechtung“ hat in letzter Zeit deutlich an Stringenz gewonnen.  Lesen Sie hier zu den aktuellen Trends der Rechtsprechung in folgenden Bereichen:&nb

Haftung von Unternehmensberatern in der Insolvenz des Mandanten – Keine Haftung ohne vertragliche Pflichtvereinbarung

Ein Unternehmens- bzw. Sanierungsberater ist laut Entscheidung des OLG Frankfurt nicht zum Hinweis auf die Insolvenzreife des Mandanten verpflichtet, wenn die abschließend aufgelisteten Leistungspflichten im Mandatsbrief eine solche Pflicht nicht erkennen lassen und darüber hinausgehende steuerliche und rechtliche Angelegenheiten explizit vom Vertragsinhalt ausgeschlossen werden – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin
Die Beklagte in diesem Fall (OLG Frankfurt a. M., Urteil vom 29.3.2019 – 8 U 218/17) – eine Investmentbank – wurde von der Insolvenzschuldnerin damit beauftragt, diese hinsichtlich einer „finanziellen Reorganisation“

Mindestehedauer für Versorgung nicht diskriminierend

22.01.2020
Der Europäische Gerichtshof konkretisiert die Zulässigkeit arbeitsrechtlicher Voraussetzungen der Versorgung Hinterbliebener
Manchmal ergehen Urteile auf europäischer Ebene mit erheblichen Auswirkungen auf das deutsche Recht ganz unbemerkt von der Öffentlichkeit. Dies dürfte wohl auch für das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) aus dem
Arbeitsrecht

Entscheidung zur Frist bei nachträglicher Zulassung einer Kündigungsschutzklage

20.01.2020
Insbesondere bei der Kündigungsschutzklage ist die Einhaltung der Klagefrist von besonderer Bedeutung. Ist die dreiwöchige Frist verstrichen, bleibt nur noch die Möglichkeit einer nachträglichen Zulassung der Klage. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (LAG) hatte sich nun mit der Frage der Frist für eine solche nachträgliche Zulassung zu beschäftigen.
Fristenproblematik im Arbeitsrecht Ausgangspunkt der Entscheidung war die Kündigungsschutzklage einer Arbeitnehmerin. Diese war von der Frau sechs Tage nach Zugang ihrer Kündigung als elektronisches Dokument mit

Strittige Lebensmittelwerbung – Haribos Hinweis auf fehlende „künstliche Farbstoffe“ zulässig?

20.01.2020
Das Verwaltungsgericht Freiburg (VG) hat im Streit um zulässige Lebensmittelbezeichnung entschieden. Der Fruchtgummi-Hersteller Haribo darf seine Süßwaren mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ bewerben, wenn diese mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt werden.
Süßwarenhersteller in Bedrängnis  Die Vorschriften zur Zulässigkeit von Werbebezeichnungen bei Lebensmitteln sollen vor allem eines – den Verbraucher vor irreführender Werbung schü

Haftung von Steuerberatern – Ausschluss der Bilanzierung nach Fortführungswerten und Haftung aus bestehenden Hinweis- und Warnpflichten

Wenn sich tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten ergeben, die einer Fortführung  der Unternehmenstätigkeit entgegenstehen können, und damit für eine Kapitalgesellschaft ein Insolvenzgrund besteht, scheidet u. U. eine Bilanzierung nach Fortführungswerten aus und den Steuerberater trifft ggf. eine Hinweispflicht bezüglich dieses Insolvenzgrundes – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin 
Mit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 26.1.2017 – IX ZR 285/14) verschärfen sich die Pflichten des Steuerberaters bezüglich Aufklärung des Mandanten über möglicherweise bestehende Insolvenzgrü

Haftung von Rechtsanwälten in der Insolvenz des Mandanten – Aufklärungspflicht über Pflichten nach § 99 GenG

Ein Rechtsanwalt, der von einem Vorstand einer erkennbar dauernd zahlungsunfähigen oder überschuldeten Genossenschaft den Auftrag eines außergerichtlichen Vergleichs erhält, hat gegenüber den Vorstandsmitgliedern die Pflicht der Belehrung über die Notwendigkeit des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Rechtsanwalt für Insolvenzrecht Berlin 
Die im vorliegenden Fall vor dem BGH (Urteil vom 26. 10. 2000 - IX ZR 289/99) klagende Genossenschaft befand sich nach eigenen Angaben zum Zeitpunkt, in der die beklagten Rechtsanwälte den Auftrag zum Vergleichsschluss erhielten, in einem Zus

Der Grundstückskaufvertrag für den Erwerb von Immobilien

Informationen vom Anwalt für Käufer und Verkäufer
Der Grundstückskaufvertrag ist wohl der bekannteste vor einem Notar abzuschließende Vertrag. Sowohl der Kauf des Eigenheims als auch die gewerbliche Immobilieninvestition folgen im Grundprinzip den gleichen Regeln. Auch wenn der Notar z
Immobilienrecht

Jubiläum mit Erfahrung bei den elixir rechtsanwälten

10 Jahre Erfahrung - Rechtsanwalt Florian Schuh feiert Jubiläum der Anwaltszulassung
Rechtsanwalt Florian Schuh sammelt seit dem Jahr 2009 Erfahungen als Rechtsanwalt. Im Jahr 2019 feiert er sein 10-jähriges Jubiläum als Rechtsanwalt. Erfahrung ist alles im Anwaltsberuf. 2009 erhielt Rechtsanwalt Schuh seine Zulas

Vortragsankündigung: Haftungsrisiken bei Insolvenz von Mandanten

Am Donnerstag den 19.12.2019 wird Rechtsanwalt Dirk Streifler im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskreises Handels- und Gesellschaftsrecht des Berliner Anwaltsvereins zwischen 19:00 – 21:00 Uhr einen Vortrag  zu folgendem Thema halten:
„Haftungsrisiken von Steuerberatern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern bei einer Insolvenz von Mandanten“ Wir laden Sie herzlich ein, den Vorträ