Zum Inhalt springen

EU-Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

Protecção das indicações geográficas e denominações de origem - Convecção bilateral entre um Estado-Membro e um país terceiro que protege as indicações de proveniência geográfica deste país terceiro - Artigos 28.° CE e 30.° CE - Regulamento (CEE) n.° 2081/92 - Artigo 307.° CE - Sucessão de Estados em matéria de tratados.

ECLI: ECLI:EU:C:2003:618Entscheidung vom: 18.11.2003

«Schutz von geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen – Bilateraler Vertrag zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland zum Schutz von geografischen Herkunftsangaben des Drittlands – Artikel 28 EG und 30 EG – Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 – Artikel 307 EG – Staatennachfolge in Verträge» Leitsätze des Urteils 1.. Landwirtschaft – Einheitliche Rechtsvorschriften – Schutz von geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel – Sachlicher Geltungsbereich der Verordnung Nr. 2081/92 – Bestimmung eines bilateralen Vertrages zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland über den Schutz einer einfachen und mittelbaren geografischen Herkunftsangabe – Ausschluss (Verordnung Nr. 2081/92 des Rates, Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe b) 2.. Freier Warenverkehr – Mengenmäßige Beschränkungen – Maßnahmen gleicher Wirkung – Bestimmung eines bilateralen Vertrages zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland über den Schutz einer einfachen und mittelbaren geografischen Herkunftsangabe – Rechtfertigung – Voraussetzung – Keine Gattungsbezeichnung (Artikel 28 EG und 30 EG) 3.. Freier Warenverkehr – Mengenmäßige Beschränkungen – Maßnahmen gleicher Wirkung – Bestimmung eines bilateralen Vertrages zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland über den Schutz einer Bezeichnung, die sich in dem Drittland weder unmittelbar noch mittelbar auf die geografische Herkunft bezieht – Unzulässigkeit (Artikel 28 EG) 4.. Völkerrechtliche Verträge – Verträge der Mitgliedstaaten – Vor dem EG-Vertrag geschlossene Verträge – Bestimmungen von bilateralen Verträgen zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland, die dem EG-Vertrag zuwiderlaufen – Anwendung durch ein Gericht des Mitgliedstaats – Zulässigkeit – Verpflichtung zur Behebung etwaiger Unvereinbarkeiten zwischen einer früheren Übereinkunft und dem EG-Vertrag (Artikel 307 Absätze 1 und 2 EG) URTEIL DES GERICHTSHOFES18. November 2003(1) „Schutz von geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen – Bilateraler Vertrag zwischen einem Mitgliedstaat und einem Drittland zum Schutz von geografischen Herkunftsangaben des Drittlands – Artikel 28 EG und 30 EG – Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 – Artikel 307 EG – Staatennachfolge in Verträge“ In der Rechtssache C-216/01 gegen DER GERICHTSHOF, aufgrund des Sitzungsberichts, nach Anhörung der mündlichen Ausführungen der Budějovický Budvar, národní podnik, vertreten durch S. Kommar, der Rudolf Ammersin GmbH, vertreten durch die Rechtsanwälte C. Hauer, D. Ohlgart und B. Goebel, und der Kommission, vertreten durch A.-M. Rouchaud im Beistand von B. Wägenbaur, in der Sitzung vom 19. November 2002, nach Anhörung der Schlussanträge des Generalanwalts in der Sitzung vom 22. Mai 2003 folgendes Aus diesen Gründen hat DER GERICHTSHOF Skouris Jann Timmermans Gulmann Cunha Rodrigues Edward La Pergola Puissochet Schintgen Colneric von Bahr Der Kanzler Der Präsident R. Grass V. Skouris 1 – Verfahrenssprache: Deutsch.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

ČeštinaΕλληνικάEnglishEspañolFrançaisItalianoNederlandsPolskiPortuguês