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EU-Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

Concorrenza - Imprese - Casse malattia - Intese - Interpretazione degli artt.81CE, 82CE e 86CE - Decisioni di associazioni di casse malattie che fissano massimali per la presa a carico dei medicinali.

ECLI: ECLI:EU:C:2004:150Entscheidung vom: 16.03.2004

«Wettbewerb – Unternehmen – Krankenkassen – Kartelle – Auslegung der Artikel 81 EG, 82 EG und 86 EG – Entscheidungen von Zusammenschlüssen von Krankenkassen, mit denen Höchstbeträge für die Kostenübernahme für Arzneimittel festgesetzt werden» Leitsätze des Urteils Wettbewerb – Gemeinschaftsvorschriften – Unternehmen – Begriff – Zusammenschluss von Krankenkassen, der Höchstbeträge für die Kostenübernahme für Arzneimittel festsetzt – Ausschluss – Voraussetzungen(Artikel 81 EG) (vgl. Randnrn. 47, 52-54, 56-57, 63-65 und Tenor) URTEIL DES GERICHTSHOFES16. März 2004(1) „Wettbewerb – Unternehmen – Krankenkassen – Kartelle – Auslegung der Artikel 81 EG, 82 EG und 86 EG – Entscheidungen von Zusammenschlüssen von Krankenkassen, mit denen Höchstbeträge für die Kostenübernahme für Arzneimittel festgesetzt werden“ gegen DER GERICHTSHOF, nach Anhörung der mündlichen Ausführungen des AOK Bundesverbands, des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen (BKK), des Bundesverbands der Innungskrankenkassen, des Bundesverbands der landwirtschaftlichen Krankenkassen, des Verbands der Angestelltenkrankenkassen e. V., des Verbands der Arbeiter-Ersatzkassen, der Bundesknappschaft und der See-Krankenkasse, vertreten durch Rechtsanwalt C. Quack (C-264/01 und C-306/01) und durch Rechtsanwalt A. von Winterfeld (C-354/01 und C-355/01), der Ichthyol-Gesellschaft Cordes, Hermani & Co. und der Mundipharma GmbH, vertreten durch Rechtsanwalt U. Doepner, der Gödecke GmbH und der Intersan, Institut für pharmazeutische und klinische Forschung GmbH, vertreten durch Rechtsanwalt U. Reese, der deutschen Regierung, vertreten durch W.-D. Plessing als Bevollmächtigten, und der Kommission, vertreten durch S. Rating, in der Sitzung vom 14. Januar 2003, nach Anhörung der Schlussanträge des Generalanwalts in der Sitzung vom 22. Mai 2003, folgendes Aus diesen Gründen DER GERICHTSHOF Skouris Jann Timmermans Gulmann Cunha Rodrigues Rosas Puissochet Schintgen Macken Colneric von Bahr Der Kanzler Der Präsident R. Grass V. Skouris 1 – Verfahrenssprache: Deutsch.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

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