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EU-Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

Pharmacia Italia SpA, vormals Pharmacia & Upjohn SpA.

ECLI: ECLI:EU:C:2004:641Entscheidung vom: 19.10.2004

Rechtssache C-31/03 Pharmacia Italia SpA, früher Pharmacia & Upjohn SpA (Vorabentscheidungsersuchen des Bundesgerichtshofs) „Verordnung (EWG) Nr. 1768/92 – Arzneimittel – Ergänzendes Schutzzertifikat – Übergangsregelung – Aufeinander folgende Genehmigungen als Tierarzneimittel und als Humanarzneimittel“ Leitsätze des Urteils Rechtsangleichung – Einheitliche Rechtsvorschriften – Gewerbliches und kommerzielles Eigentum – Patentrecht – Ergänzendes Schutzzertifikat für Arzneimittel – Erteilung gemäß der Übergangsbestimmung des Artikels 19 der Verordnung Nr. 1768/92 – Voraussetzungen – Erteilung einer ersten Genehmigung für das Inverkehrbringen eines Tierarzneimittels vor dem in Artikel 19 festgesetzten Stichtag – Hindernis für die Erteilung eines ergänzenden Zertifikats für dieses Erzeugnis auf der Grundlage eines Humanarzneimittels (Verordnung Nr. 1768/92 des Rates, Artikel 19 Absatz 1) Artikel 19 Absatz 1 der Verordnung Nr. 1768/92 über die Schaffung eines ergänzenden Schutzzertifikats für Arzneimittel, wonach ein solches Zertifikat erteilt werden kann, sofern für das Erzeugnis in einem Mitgliedstaat nach einem bestimmten Zeitpunkt eine erste Genehmigung für das Inverkehrbringen als Arzneimittel erteilt wurde, steht der Erteilung des Zertifikats in einem anderen Mitgliedstaat auf der Grundlage eines in diesem Mitgliedstaat zugelassenen Humanarzneimittels entgegen, wenn vor dem nach Artikel 19 Absatz 1 maßgeblichen Stichtag im erstgenannten Mitgliedstaat eine Genehmigung für das Inverkehrbringen dieses Erzeugnisses als Tierarzneimittel erteilt worden ist. (vgl. Randnr. 23 und Tenor) URTEIL DES GERICHTSHOFES (Fünfte Kammer)19. Oktober 2004(1) „Verordnung (EWG) Nr. 1768/92 – Arzneimittel – Ergänzendes Schutzzertifikat – Übergangsregelung – Aufeinander folgende Genehmigungen als Tierarzneimittel und als Humanarzneimittel“ DER GERICHTSHOF (Fünfte Kammer), nach Anhörung der Schlussanträge des Generalanwalts in der Sitzung vom 29. April 2004, folgendes 1 – Verfahrenssprache: Deutsch.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

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