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EU-Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

Michelle K. Alabaster gegen Woolwich plc und Secretary of State for Social Security.

ECLI: ECLI:EU:C:2004:192Entscheidung vom: 30.03.2004

«Sozialpolitik – Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen – Gleiches Entgelt – Entgelt während eines Mutterschaftsurlaubs – Berechnung der Höhe des Entgelts – Berücksichtigung einer Lohnerhöhung» Leitsätze des Urteils (vgl. Randnr. 50, Tenor 1) (vgl. Randnr. 56, Tenor 2) URTEIL DES GERICHTSHOFES30. März 2004(1) „Sozialpolitik – Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen – Gleiches Entgelt – Entgelt während eines Mutterschaftsurlaubs – Berechnung der Höhe des Entgelts – Berücksichtigung einer Lohnerhöhung“ gegen gegen DER GERICHTSHOF, nach Anhörung der mündlichen Ausführungen von M. K. Alabaster, vertreten durch K. Monaghan und A. Reindorf, Barrister, der Regierung des Vereinigten Königreichs, vertreten durch C. Jackson als Bevollmächtigte und C. Vajda, sowie der Kommission, vertreten durch M.-J. Jonczy und N. Yerrell, in der Sitzung vom 24. Juni 2003, nach Anhörung der Schlussanträge des Generalanwalts in der Sitzung vom 30. September 2003, folgendes Nach diesen Bedingungen darf keinesfalls vorgesehen sein, dass dem voraussichtlichen Zeitpunkt der Entbindung eine Erwerbstätigkeit von mehr als zwölf Monaten unmittelbar vorangegangen sein muss.“ Aus diesen Gründen DER GERICHTSHOF Skouris Jann Timmermans Gulmann Cunha Rodrigues Rosas La Pergola Puissochet Schintgen Macken Colneric Der Kanzler Der Präsident R. Grass V. Skouris 1 – Verfahrenssprache: Englisch.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

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