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EU-Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

Christos Konstantinidis.

ECLI: ECLI:EU:C:1993:115Entscheidung vom: 30.03.1993

«Diskriminierung – Internationales Übereinkommen – Übersetzung des Griechischen» Leitsätze des Urteils Freizügigkeit – Niederlassungsfreiheit – Nationale Regelung über die Modalitäten der Umschrift eines griechischen Namens in lateinische Schriftzeichen – Zulässigkeit – Grenzen(EWG-Vertrag, Artikel 52) URTEIL DES GERICHTSHOFES (Sechste Kammer)30. März 1993 (1) „Diskriminierung – Internationales Übereinkommen – Übersetzung des Griechischen“ In der Rechtssache C-168/91 DER GERICHTSHOF (Sechste Kammer), aufgrund des Sitzungsberichts, nach Anhörung der mündlichen Ausführungen des Christos Konstantinidis, der deutschen Regierung, der griechischen Regierung und der Kommission in der Sitzung vom 29. Oktober 1992, nach Anhörung der Schlußanträge des Generalanwalts in der Sitzung vom 9. Dezember 1992, folgendes Aus diesen Gründen hat DER GERICHTSHOF (Sechste Kammer) Kakouris Mancini Schockweiler Díez de Velasco Kapteyn Der Kanzler Der Präsident der Sechsten Kammer J.-G. Giraud C. N. Kakouris 1 – Verfahrenssprache: Deutsch.

Amtliche Sprachfassungen

Diese Entscheidung liegt in folgenden Amtssprachen der Union vor — alle gleichermaßen verbindlich.

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