Artikel zum Thema Medizinrecht

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Privatgutachten versus selbständiges Beweisverfahren

Soll man zuerst ein Privatgutachten einholen oder ein selbständiges Beweisverfahren einleiten oder beides?
Das selbständige Beweisverfahren wurde früher Beweissicherungsverfahren genannt. Es hat seine Wurzeln im römischen und kanonischen Recht. Neben der vorsorglichen Beweissicherung gewährt es Möglichkeiten der Schlichtung, Prozessvermeidung, Beschleu

Fehlerhafte Zahnimplantate: 7.000 EUR Schmerzensgeld

Landgericht verurteilt Zahnarzt wegen groben Behandlungsfehlers
Das Landgericht Dortmund hat einen Zahnarzt verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.000 € zu zahlen. Die am 27.04.1952 geborene Mandantin ließ sich beim Beklagten nach Entfernung sämtlicher Zähne im Oberkiefer acht Implanta
Medizinrecht

Fehlerhafte postoperative Überwachung: 7.000 Euro Gesamtabfindung

Mangelnde Kontrolle der Urinausfuhr nach gynäkologischer Operation führte zu Hirn-Ödem
Mit Abfindungsvergleich vom 15.05.2014 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses in Castrop-Rauxel verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag von 7.000 Euro zuzüglich einer 2,0-Geschäftsgebühr und einer 1,5-Vergleichsgebühr
Medizinrecht

Tuch bei OP im Bauch vergessen: 8.500 Euro Schmerzensgeld

Zurücklassen eines OP-Tuches ist ein voll beherrschbares Risko
Das unbemerkte Zurücklassen eines Fremdkörpers im Operationsgebiet ist dem voll beherrschbaren Bereich des Arztes bzw. der Klinik zuzuordnen mit der Folge, dass der Krankenhausträger bzw. die Ärzte die Darlegungs- und Beweislast für die Gewähr ein
Medizinrecht

Verbrennung am Gesäß bei Hüft-Operation: 25.000 Euro

Kommt es beim Einsatz einer zementfreien Hüftgelenksendoprothese links zu einer großflächigen Verbrennung der rechten Gesäßhälfte des Patienten, spricht der Beweis des ersten Anscheins für ein Verschulden des Krankenhauses. Der Mandant hatte im Ve
Medizinrecht

​Zu früh eingesetzter Zahnersatz: 6000 Euro

Setzt ein Zahnarzt der Patientin zu früh den provisorischen Zahnersatz ein, obwohl die Therapie mit einer Protrusionsschiene noch nicht abgeschlossen ist, handelt er grob fehlerhaft. Der Zahnarzt hatte die 37jährige Klägerin aus Bad Iburg wegen ei
Medizinrecht