Themen

Transport- und Speditionsrecht


Rechtsanwalt für Transport- und Speditionsrecht - BSP Berlin Mitte

RA KrahlAls Kanzlei für den Mittelstand mit hoher Sprachkompetenz haben wir unserem Dezernat Transport- und Speditionsrecht besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Sie sind als Spediteur oder Frachtunternehmen in der Luft, zur See, auf dem Fluss, auf der Straße oder auf der Schiene grenzüberschreitend unterwegs? Sie erhalten die Ihnen zustehende Fracht nicht oder werden wegen Beschädigung oder Verlust von Gütern in Anspruch genommen?

Sie haben ein ausländisches Subunternehmen beauftragt und wissen nicht, wie und wo Sie Ihre vertraglichen Ansprüche durchsetzen können? Sie werden gerichtlich in Anspruch genommen und Ihre Transportversicherung verweigert den Versicherungsschutz?

Sie fragen sich, wie Sie die behördlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen können, welche Vorkehrungen Sie bei gefährlichen Gütern ergreifen müssen und was Sie gegen Bußgeldbescheide (z.B. wegen Überschreitung von Lenk- und Ruhezeiten) unternehmen können?

Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! Lassen Sie sich Zeit, um sich auf unserer Kanzlei-Website ein Bild von unserem Leistungsspektrum zu machen. Wir decken neben dem Transport- und Speditionsrecht insbesondere auch das Versicherungsrecht, das Gesellschaftsrecht, das (Straßen-) Verkehrsrecht, das Arbeitsrecht und natürlich das allgemeine Vertragsrecht ab. Unsere Anwälte beherrschen so viele Sprachen, dass es keine Rolle spielt, ob Sie Güter nach Südamerika, in den englischsprachigen Raum, in die slavischen Länder, in die Türkei oder nach China transportieren.


Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen.


BGH: Zur Verjährungsfrist für Ansprüche aus Frachtverträgen
Transportrecht: Logistische Mehrwertdienste – eine Haftungsfalle für Luftfrachtführer und Luftfrachtspediteure
Haftung des Frachtführers: Warendiebstahl eines Mitarbeiters aus dem Umschlaglager
Speditionsrecht: Zur Notwendigkeit der Preisdeklarierung
Transportrecht: Primärkonservierung eines Transportgutes stellt keine Verpackung dar
Transportrecht: Beweislast für beschädigte Fracht mit unbeschädigter Frachtverpackung liegt beim Absender



Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dirk Streifler - Partner, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Maklerrecht, Verfassungsrecht, Oranienburger Straße 69
Rechtsanwalt Dirk Streifler - Partner
030-278740 42
Oranienburger Straße 69
10117 Berlin
Mo - Fr durchgehend von 8:00 - 18:00

Unsere Anwälte für Transport- und Speditionsrecht

Rechtsanwalt Andreas Krahl, LL.M. (Wales)

Transport- und Speditionsrecht, Versicherungsrecht
Rechtsanwalt Krahl berät unsere Mandanten im Bereich Transport- und Speditionsrecht.Er studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Univ
Zusätzlich zu Transport- und Speditionsrecht, bin ich in 0 anderen Rechtsgebiete versiert. 0 mehr anzeigen
DeutschEnglischFranzösisch

Artikel zum Thema Transport- und Speditionsrecht

Transportrecht: Ansprüche aus Sonderziehungsrechten des abhanden gekommenen Transportguts

Wird Transportgut ohne die erforderliche Markierung versendet, so liegen Anhaltspunkte für ein Verschulden vor, wenn es infolge dessen zu einer Sendungsverwechslung und einem Verlust des Transportguts kommt.
Der BGH hat in seinem Urteil vom 04.02.2016 (Az.: I ZR 216/14) folgendes entschieden:Ziffer 27.2 ADSp lässt in Abweichung von § 660 Abs. 3 HGB aF bei Multimodal-transporten mit Seestrecke zur Durchbrechung der Haftungsbeschränkung auf zwe

Transportrecht: Darlegungs- und Beweislast bei Versendung von Verbotsgut

Unterlässt der Versender den Hinweis auf den die Obergrenze übersteigenden Wert der Sendung, trägt er die Beweislast dafür, dass der unterlassene Hinweis für den Schadenseintritt nicht mitursächlich gewesen ist.
Der BGH hat in seinem Urteil vom 03.03.2016 (Az.: I ZR 245/14) folgendes entschieden:Durch den im Sitzungsprotokoll enthaltenen Hinweis allein, beigezogene Akten hätten vorgelegen und seien Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewe

Transportrecht: Zur Wirksamkeit von AGB in Frachtvertrag

Regelungen, mit denen dem Auftraggeber einschränkungslos die Verantwortlichkeit für die Bodenverhältnisse und den vereinbarten Kraneinsatz auferlegt werden, benachteiligen den Auftraggeber unangemessen.
Der BGH hat in seinem Urteil vom 28.01.2016 (Az.: I ZR 60/14) folgendes entschieden:Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kranunternehmers, mit denen wie in Ziffer 20 Abs. 1 Satz 1, 2 und 4 der AGB-BSK Kran und Transport 20

Transportrecht: Überprüfung von AGB-Klauseln im Frachtgewerbe

Zur Unwirksamkeit einer Zahlungsfristklausel in den AGB eines Frachtvertrags im unternehmerischen Rechtsverkehr wegen unangemessener Benachteiligung des Frachtführers.
Der AG Mannheim hat in seinem Urteil vom 22.07.2015 (Az.: 10 C 169/15) folgendes entschieden:Eine AGB-Klausel des Versenders im Frachtgewerbe in Bezug auf den Frachtlohnanspruchs gem. § 407 II HGB mit dem Inhalt: "Forderungen des AN sind